Und merkte an: "Die Frage ist nur, um wieviel."
Das Team des 22-Jährigen hatte im Vorjahr das Auto nicht mehr weiterentwickelt und alles auf den Boliden für 2022 gesetzt. Wieviel das bringe, sei "die große Frage", sagte Schumacher: "Bei den anderen Teams arbeiten auch keine Pappnasen. Hoffentlich haben wir etwas am Auto, das uns zumindest am Anfang einen kleinen Vorteil gibt."
Grundsätzlich fühlt sich der Sohn des siebenmaligen Weltmeisters Michael Schumacher in der Motorsport-Königsklasse auf Anhieb pudelwohl. "Ich hatte mir schon vorgestellt, dass im Fahrerlager mehr Rummel ist. Die Covid-Situation hat das sicher etwas entschärft. Auf der Ebene fühle ich mich wohler als erwartet. Ich fühle mich mit offenen Armen angenommen", sagte er.
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Geholfen habe ihm auch, dass nicht gleich Top-Platzierungen erwartet wurden. "In die Juniorformeln steigst du mit dem klaren Ziel ein, dass du in die nächste Klasse weiterkommen willst. In der Formel 2 hast du immer den Gedanken im Hinterkopf: Hoffentlich schaffe ich es in die Formel 1", erklärte Schumacher: "Wenn du dann oben angekommen bist, kannst du die Schultern mal runterlassen."
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(SID)

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