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Mick Schumacher - Haas-Teamchef Günther Steiner begeistert von seine Schützling: "Arbeitsmoral beeindruckt"
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Publiziert 07/07/2021 um 18:01 GMT+2 Uhr
Haas-Teamchef Günther Steiner ist von seinem Schützling Mick Schumacher in dessen erster Formel-1-Saison begeistert. Der 56-jährige Südtiroler ist insbesondere von Schumachers "Arbeitsmoral beeindruckt". Dabei kann sich der 22-Jährige sportlich kaum beweisen, dafür ist der Haas einfach zu schwach. In den Zweikämpfen mit Teamkollege Nikita Mazepin hat Schumacher zumeist jedoch die Oberhand.
Mick Schumacher (links) and Günther Steiner
Fotocredit: Imago
"Er arbeitet die ganze Zeit daran. Wir wissen das in diesen Zeiten zu schätzen, denn in diesem Jahr sind wir da, wo wir mit dem Auto sind", sagte der Südtiroler.
Haas hatte die Saison 2021 frühzeitig als Übergangsjahr angesehen, mit zwei Rookies und einem Auto, das nahezu auf dem Stand der Vorsaison ist.
Doch wie Schumacher sich auch teamintern bereits positioniert hat, das hat Steiner so nicht erwartet. "Er tut alles, was möglich ist, um das Team motiviert zu halten und gibt ihnen auch das Vertrauen, dass wir in Zukunft besser dastehen werden. Ich schätze es sehr von ihm, dass er einem dabei hilft, und das als junger Mann", so Steiner.
Schumacher mache laut Steiner nicht den Eindruck, "dass er sich zwingen muss. Meiner Meinung nach ist es das, was er tun will, und das respektiere ich sehr", meinte er.
Vettel als Mentor von Schumacher
Hilfe bekommt Schumacher dabei auch von Sebastian Vettel. Der viermalige Weltmeister steht ihm als eine Art Mentor zur Seite - so ähnlich, wie es Micks Vater Michael Schumacher für den Heppenheimer tat, als Vettel seine ersten Erfolge einfuhr.
"Es scheint, dass sie sich gut verstehen", erklärte Steiner über die beiden Deutschen. Für Schumacher sei die Hilfe seines Landsmanns "sicherlich ein Vorteil", glaubt Steiner. Ihm mache das auch gar nichts aus, obwohl Vettel in einem anderen Team und damit bei einem potenziellen Konkurrenten fährt.
Steiner vermutete:
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Quelle: SNTV
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