Der junge Russe Mazepin sorgte bereits vor seinem ersten Rennen in der Königsklasse für einen handfesten Skandal. Wie passen diese beiden Charaktere also zusammen? "Er hat einen interessanten Teamkollegen, der eine Menge negative Presse hatte. Ich denke, Mick ist das komplette Gegenteil zu diesem Kerl", sagte Button gegenüber "PlanetF1".
"Daher denke ich, dass er [gegen Mazepin] glänzen wird", sagte der Weltmeister von 2009 über den Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher. "Es ist toll, dass er in der Formel 1 ist. Er scheint ein wirklich netter Junge zu sein. Er macht außerdem den Eindruck, dass er sehr hart arbeitet", so Button, der sich auf Micks Debüt freue.
"Es muss ziemlich emotional für ihn gewesen sein, als er erfahren hat, dass er den Drive bei Haas wirklich bekommt", glaubte Button und erklärte: "Wenn du fährst, dann schließt du dein Visier am Helm, und es gibt nur noch dich, das Auto und die Straße. Aber es muss sehr emotional für ihn gewesen sein, an seinen Vater zu denken."
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Mick selbst hat sich im vergangenen Dezember zur Affäre um seinen Teamkollegen und mögliche Folgen übrigens so geäußert: "Das ist nichts, was mich betrifft. Ich konzentriere mich auf mich selbst und versuche, für mich bestmögliche Ergebnisse einzufahren und dabei so eng wie möglich mit dem Team zusammenzuarbeiten."
Er sei sich "sicher, dass sich das Team um alles andere kümmert." Wenige Tage später bestätigte Haas Mazepin trotz des Skandals als Fahrer für die Saison 2021. In einem Statement erklärte der US-Rennstall, man habe die Sache "intern" geklärt und werde keinen weiteren Kommentar zu dem Thema mehr abgeben.
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