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Mick Schumacher findet Vergleiche mit Vater Michael schwierig
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Publiziert 23/10/2020 um 14:36 GMT+2 Uhr
Mick Schumacher ist seit einiger Zeit für ein Formel-1-Cockpit im kommenden Jahr im Gespräch. Unter anderem Alfa Romeo und Haas F1 sollen den 21-Jährigen im Blick haben. "Ich habe mich in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert und fühle mich absolut bereit für den nächsten Schritt", sagte der Sohn von Michael Schumacher im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin "Focus".
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Dass die Königsklasse des Motorsports sein großer Traum ist, sei "ja kein Geheimnis", meinte Mick Schumacher weiter: "Falls sich die Möglichkeit eröffnet, 2021 Formel 1 zu fahren, werde ich sicher nicht Nein sagen."
Zur Zeit fährt der Youngster noch in der Formel 2. Nach zehn von zwölf Saisonstationen führt Schumacher die Fahrerwertung in der Nachwuchsklasse der Formel 1 mit 191 Punkten relativ deutlich an.
Trotz dieser Erfolge fällt dem 21-Jährigen ein Vergleich mit seinem erfolgreichen Vater Michael schwer. Der Unterschied zwischen einem Formel-2- oder Formel-1-Auto sei einfach enorm, so Schumacher Junior.
Jeder Rennfahrer müsse sich individuell an das jeweilige Fahrzeug anpassen. Er könne daher nicht schon im Vorfeld sagen, "wie mein Fahrstil aussehen würde, wenn ich ein Formel-1-Fahrer wäre. Deshalb ist der Vergleich mit meinem Vater aktuell schwierig."
Mick Schumacher lässt keine Selbstzweifel zu
Über einen Aufstieg in die Formel 1 würde sich Mick Schumacher aber auf jeden Fall freuen und mit viel Selbstbewusstsein in die neue Aufgabe gehen.
"Man darf nicht das anzweifeln, was man kann. Selbst wenn man mal eine Zeit lang eine Pechsträhne hat, muss man sich immer neu fokussieren und motivieren, damit man voll da ist, wenn sich das Glück wendet", sagte der deutsche Nachwuchsfahrer.
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