Red Bull spricht von einem "maßgeblich überholten Biest". Im letzten gemeinsamen Jahr mit Honda als nominellem Motorenpartner soll der erste Titel seit 2013 her. Ab 2022 übernimmt Red Bull die Power Units der Japaner und nutzt diese in Eigenregie weiter. Am Mittwoch geht der neue Bolide in Silverstone erstmals für einen Shakedown auf die Strecke.
Neben dem WM-Dritten Max Verstappen (Niederlande) greift dann auch erstmals der mexikanische Zugang Sergio Perez für Red Bull ins Lenkrad. Mit der Verpflichtung des 30-Jährigen ist Red Bull von seiner Philosophie abgerückt, sein A-Team nur mit selbst entwickelten jungen Fahrern zu bestücken.
"Checo ist ein guter Typ, ein guter Starter und ein guter Racer. Ich denke, das ist es, was den Unterschied machen wird," sagte der Niederländer Verstappen (23), der im Vorjahr durch den mittlerweile zum Ersatzfahrer degradierten Alex Albon wenig Unterstützung im Kampf gegen die beiden Mercedes erhalten hatte: "Es geht mehr darum, ein zweites Auto dort vorne zu haben, welches das gesamte Rennen über ein bisschen Druck machen kann."
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Der einmalige Grand-Prix-Sieger Perez sprach von einer "Herausforderung" und einer "Möglichkeit, mir selbst zu beweisen, dass ich den nächsten Schritt machen kann. Red Bull hat die Infrastruktur, die Entwicklungsmöglichkeiten und sehr fähige Leute. Das ist sehr unterschiedlich zu den Teams, mit denen ich bislang gearbeitet habe."
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(SID)

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