Allerdings tue ihm Mick Schumacher auch leid, "denn er hat großartige Qualitäten, mit denen er mehr erreichen könnte, als bei den Leuten, wo er jetzt ist". Damit spricht Ecclestone Schumachers Team Haas an.
Im Vorjahr zweitschwächstes Team sind von der US-amerikanischen Mannschaft auch 2021 keine Wunder zu erwarten. Deshalb glaubt der Ex-Formel-1-Boss, dass Schumacher in einem anderen Team "wesentlich mehr lernen" könnte. "Ich bin mir nicht sicher, ob er da so viel lernen kann. Er wird dort niemanden haben, der ihm viel beibringen kann. Er ist sehr auf sich allein gestellt", so der Brite.
Besser aufgehoben wäre der Schumi-Sohn aus seiner Sicht bei einem Team wie Red Bull. "Ein Team, das die Fähigkeiten hat, Rennen zu gewinnen. Das Menschen im Team hat, die ihn genau dabei unterstützen können. Sein Rekord in der Formel 2 war super. Das wird im aktuellen Team nicht so einfach werden."
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Angesprochen auf die Zukunft des jungen Schumachers in der Formel 1, räumte Ecclestone ein: "Ich kenne Mick nicht sehr gut. Ich habe ihn schon einige Male getroffen, aber nie eng genug, um ihn wirklich zu kennen." Trotzdem glaubt der 90-Jährige, "dass er schon viel vom Genie seines Vaters geerbt hat".
Deshalb sind seine Erwartungen an das Nachwuchstalent hoch: "Ich wäre schon sehr enttäuscht, wenn wir in der Zukunft keine großartigen Leistungen von ihm sehen könnten."
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(Motorsport-Total.com)

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