Denn Vettel will seinen Teamkollegen Leclerc noch einmal in die Schranken weisen und hat nichts zu verlieren: "Eine Stallorder können die Italiener vergessen", sagte Ecclestone gegenüber der "Schweizer Zeitung 'Blick". "Ich hoffe nur, dass sie mit Sebastian fair spielen." Doch der 89-Jährige glaubt ohnehin nicht, dass Vettel auf irgendwelche Spielchen hereinfallen würde: "Dafür ist Sebastian mental zu stark und zu aufmerksam. Ein Profi eben", so der Brite.
Dass es jüngst der Monegasse war, der mit dem aktuellen SF1000 durch Maranello fahren durfte, werten einige wieder als Bevorzugung Leclercs, doch heute durfte Sebastian Vettel den Anfang machen: Ferrari fährt in Mugello einen Test in einem zwei Jahre alten Auto, um die Fahrer vor dem Saisonstart wieder rennfit zu machen.
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Schon einige andere Teams hatten ihren Piloten Einsätze in älteren Fahrzeugen gegeben, was laut Reglement erlaubt ist. Heute Morgen durfte dann Vettel die ersten Runden seit den Testfahrten in Barcelona drehen - und zwar im SF71H von 2018. Leclerc bekommt seinen Versuch aber am heutigen Nachmittag.
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