Wichtiger sei ohnehin, "dass das große Ganze vorankommt", und hier setzt Vettel einige Hoffnungen in die Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP.
"Toll finde ich die Einstellung der neuen Koalition: Wir sind unterschiedlicher Meinung, wir stehen für unterschiedliche Dinge, aber wir versuchen gemeinsam, einen neuen Weg zu gehen. Enttäuscht kann man erst sein, wenn man nach zwei, drei Jahren merkt, es hat sich nichts verändert."
Es müsse nun "wirklich etwas in Bewegung geraten, sich gekümmert und miteinander gesprochen und nach Lösungen gesucht werden. Dass sich die Parteien hier und da nicht geeinigt haben, das ist doch verkraftbar."
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Ein Fan der Ampel sei er, wenn diese wirklich für Veränderungen stehe: "Mir geht es wie vielen: Ich möchte nicht mehr warten, wir können uns das nicht mehr leisten. Deswegen versuche ich lieber, das Positive zu sehen, als zu sagen: alles nur Murks."
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(SID)

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