Monaco E-Prix: António Félix da Costa triumphiert im Fürstentum - Günther wird Fünfter

António Félix da Costa (DS Techeetah) hat am Samstag das prestigeträchtige Formel-E-Rennen in Monaco gewonnen. Der Portugiese, der von der Pole Position gestartet war, gewann dank eines Überholmanövers in der letzten Runde, bei dem er an Mitch Evans (Jaguar) vorbei ging. Bester Deutscher wurde Maximilian Günther (BMW) auf Rang fünf. René Rast im Audi schied aus.

António Félix da Costa im DS Techeetah

Fotocredit: Getty Images

Mitch Evans musste anschließend auch noch Robin Frijns (Envision Virgin) vorbeiziehen lassen, sodass der Niederländer das Rennen als Zweiter beendete, während Evans Dritter wurde.
Jean-Éric Vergne fuhr auf Platz vier, knapp vor Maximilian Günther. Die beiden lieferten sich auf den letzten beiden Runden ein spannendes Duell um den vierten Rang, dass der Oberstdorfer erst auf den letzten Metern verlor.
"Es war ein Riesenkampf, das hat großen Spaß gemacht", sagte Günther bei "Sat.1", "leider fehlt am Ende das Podium. Aber die Punkte nehmen wir gerne mit." Erstmals fand ein Rennen der Elektro-Serie in Monaco auf der längeren Streckenvariante statt, die auch von der Formel 1 genutzt wird.
Porsche-Pilot André Lotterer fuhr zwei Wochen nach seinem zweiten Rang in Valencia immerhin in die Punkte. Der Duisburger wurde Neunter, die übrigen Deutschen sahen die Zielflagge nicht: Der dreimalige DTM-Champion René Rast (Audi) schied ebenso aus wie Lotterers Teamkollege Pascal Wehrlein.

EXTRA TIME - Der Eurosport-Podcast:

(mit SID)
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Packendes Finale in Valencia: Dennis hält Konkurrenz in Schach

Quelle: Eurosport

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