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Formel E in Rom - Rote Flagge: Heftiger Crash mit mehrern Autos sorgt für Rennunterbrechung
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Publiziert 15/07/2023 um 15:58 GMT+2 Uhr
Der Formel-E-Lauf in Rom ist von einem heftigen Unfall überschattet worden. Zunächst verlor Sam Bird die Kontrolle über seinen Rennwagen und stand quer auf der Fahrbahn. Sebastien Buemi konnte nicht mehr ausweichen und traf das Heck des Jaguar. Kurz darauf fuhr Edoardo Mortara frontal in Birds Wagen, der von weiteren Fahrern mit teils großer Wucht noch berührt und gestreift wurde.
"Wahnsinn!" Riesenunfall sorgt für Rote Flagge in Rom
Quelle: Eurosport
Alle Beteiligten überstanden den Unfall ohne größere Verletzungen, Bird und Co. ließen sich umgehend medizinisch untersuchen. "Es sieht so aus, als hätten die Autos ihren Job gemacht und für Sicherheit gesorgt", sagte Jaguar-Teamchef James Barclay am "ProSieben"-Mikrofon.
Pascal Wehrleins Porsche wurde leicht beschädigt, er konnte das Rennen aber fortsetzen. Dies galt nicht für seinen portugiesischen Teamkollegen Antonio Felix da Costa, dessen Wagen schwere Schäden davontrug.
"Das war eine der Szenen, die man nicht sehen will. Das sind mit die schlimmsten Unfälle, die passieren können", sagte Florian Modlinger, Gesamtprojektleiter Formel E bei Porsche: "Das Wichtigste ist, dass alle Fahrer in Ordnung sind."
Rome ePrix
Evans räumt Cassidy ab: Unfall wirbelt WM-Titelrennen durcheinander
16/07/2023 um 17:04 Uhr
Buemis Fahrzeug fing Feuer und musste gelöscht werden. Zahllose Trümmerteile lagen auf dem Straßenkurs in Italiens Hauptstadt. Bei der Fortsetzung des Rennens waren 14 Fahrzeuge dabei.
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Neuseeländer dominieren in Rom - Günther fährt aufs Podium
Quelle: Eurosport
Cassidy übernimmt WM-Führung
Der Sieg des Neuseeländer Mitch Evans geriet durch den Crash in den Hintergrund. Der 29-Jährige setzte sich nach langer Unterbrechung vor seinem Landsmann Nicky Cassidy, der die Führung in der Gesamtwertung übernahm, und Maximilian Günther aus Oberstdorf durch.
Neuer WM-Führender ist Cassidy mit nun 171 Punkten. Hinter ihm liegen der Brite Jake Dennis (166), Evans (151) und Pascal Wehrlein (Worndorf/144), der Siebter wurde und somit einen Dämpfer im Titelrennen erlitt.
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(SID)
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Speedway-Star Woffinden spricht über Verlust des Vaters
Quelle: Eurosport
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