Erzgebirge Aue | Präsident Helge Leonhardt hält skurrile Rede zum Muttertag

Helge Leonhardt, extrovertierter Präsident und Macher bei Zweitligist Erzgebirge Aue, hat am Sonntag mit einer skurrilen Rede zum Muttertag für Wirbel, Irritation und Lacher gleichermaßen gesorgt. Vor dem Heimspiel seiner Mannschaft gegen Greuther Fürth (1:1) trat er im heimischen Erzgebirgsstadion vor dem Anpfiff mit dem Mikrofon vor die Zuschauer. Dann wurde es irgendwie völlig abgedreht.

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Fotocredit: Eurosport

Bei der Muttertagsansprache vor dem Spiel von Erzgebirge Aue gegen Greuther Fürth gingen Erzgebirge-Boss Helge Leonhardt - vorsichtig formuliert - die Gäule durch.
Engagiert wie immer, wenn er das Mikrofon in der Hand hat, brüllte der 60-Jährige hinein. Von den Rängen brandete Applaus auf, weil die Fans wahrscheinlich wussten, dass es mit Leonhardt am Mikro immer speziell wird.
Leonhardt begann:
Dann fügte er einen merkwürdigen Aufruf hinzu:
Ein Aufruf, der im Netz auch für Kritik sorgte. Hier einige Reaktionen:
Erzgebirge Aue hatte das Video der Rede am Sonntag bei Twitter hochladen, löschte es aber am Dienstagmittag.
Der Verein hatte das Mutter-Zitat des Präsidenten ("Es lebe die Mutter als Grundpfeiler der Gesellschaft. An alle Frauen im Stadion, die keine Mütter sind, habe ich folgende Botschaft: Werdet Mütter und tragt die Wismut-DNA weiter") mit einem lachenden Smiley getwittert.
Auf Youtube war die Rede am Dienstagmittag allerdings noch verfügbar:
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