Fußball
2. Bundesliga

HSV dreht Partie gegen Wiesbaden - VfB vermiest Dresden den verspäteten Neustart

Teilen mit
Kopieren
Diesen Artikel teilen

Jubel mit der Faust: David Kinsombi (Mitte) und Joel Pohjanpalo (links) nach dem 3:2 durch Kinsombi

Fotocredit: Getty Images

VonEurosport
31/05/2020 Am 14:11 | Update 31/05/2020 Am 14:11

Der VfB Stuttgart und der Hamburger SV haben im Aufstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga mit Tabellenführer Arminia Bielefeld Schritt gehalten. Die Schwaben setzten sich am 29. Spieltag bei Spätstarter Dynamo Dresden in dessen erster Partie seit dem Restart 2:0 (1:0) durch, die Hansestädter bezwangen den SV Wehen Wiesbaden mit viel Mühe 3:2 (2:1).

Und auch Verfolger 1. FC Heidenheim bleibt nach dem 3:0 (0:0) gegen Erzgebirge Aue im Rennen um die Spitzenplätze.

  • Extra Time - Der Eurosport-Podcast: JETZT ABONNIEREN!
Bundesliga

"Passt charakterlich nicht": Sagnol rät Bayern von Sané-Transfer ab

31/05/2020 AM 09:13

Hamadi Al Ghaddioui (19.) und Darko Churlinov (88.) trafen für den VfB. Stuttgarts Rückstand auf Bielefeld, das am Samstag mit 2:1 (1:0) bei Holstein Kiel nach zuvor drei Remis vorgelegt hatte, beträgt weiter fünf Punkte. Hamburg liegt sieben Zähler zurück. Für Schlusslicht Dresden dagegen wird die Lage nach der siebten Heimniederlage immer brenzliger.

HSV holt ersten Sieg seit Liga-Wiederbeginn

HSV-Trainer Dieter Hecking überraschte mit einem Torwartwechsel: Julian Pollersbeck spielte für Daniel Heuer Fernandes. "Es geht vor allem um Frische - und Frische ist nicht nur ein Thema in den Beinen, sondern auch im Kopf", sagte Sportvorstand Jonas Boldt bei "Sky".

Doch Pollersbeck war bei den Saisontreffern Nummer 17 und 18 von Wehens Torjäger Manuel Schäffler (12./57., Foulelfmeter) machtlos. David Kinsombi (14./76.) sowie Joel Pohjanpalo (27.) drehten die Partie und schenkten Hamburg den ersten Dreier seit Liga-Wiederbeginn.

In Heidenheim scheiterte Kapitän Marc Schnatterer mit einem Foulelfmeter an Aues Torwart Martin Männel (24.). Doch ein Eigentor durch Calogero Rizzuto (48.), Konstantin Kerschbaumer (58.) und Stefan Schimmer (87.) ließen den Tabellenvierten jubeln.

Spotify oder Apple Podcast? Höre alle Folgen "Extra Time" auf der Plattform deines Vertrauens

Das könnte Dich auch interessieren: FC Barcelona auf dem Weg in den Ruin? So ernst ist die Lage wirklich

(SID)

#SotipptderBoss: BVB lässt Paderborn keine Chance

00:03:22

Bundesliga

Alaba lässt Bayern weiter zappeln: Vertragsverlängerung offen

31/05/2020 AM 08:33
Bundesliga

Bundesliga-Saisonstart 2020/2021 soll angeblich verschoben werden

31/05/2020 AM 08:31
Ähnliche Themen
Fußball2. BundesligaHamburger SVVfB StuttgartMehr
Teilen mit
Kopieren
Diesen Artikel teilen