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2. Liga: VfL Bochum holt Big Points im Aufstiegsrennen - Fortuna Düsseldorf träumt vom Oberhaus
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Publiziert 21/04/2021 um 21:38 GMT+2 Uhr
Der VfL Bochum ist der Rückkehr in die Bundesliga nach elf Jahren einen großen Schritt nähergekommen, auch Fortuna Düsseldorf darf weiter vom Oberhaus träumen. Spitzenreiter Bochum setzte sich beim 1. FC Heidenheim mit 2:0 (1:0) durch und baute den Vorsprung vier Runden vor Schluss wieder auf sechs Punkte aus. Die Fortuna gewann gegen den formstarken FC St. Pauli mit 2:0 (1:0).
Ein weiterer Schritt Richtung Aufstieg für Bochum
Fotocredit: SID
Düsseldorf wahrte damit ihre kleine Chance auf den Aufstieg.
Hannover 96 beendete einen Negativlauf von acht Spielen ohne Sieg und bezwang Jahn Regensburg mit 3:1 (2:0).
Im Abstiegskampf wartet der VfL Osnabrück hingegen auf den Befreiungsschlag. Die Mannschaft von Trainer Markus Feldhoff kam am Mittwoch nach zuletzt drei Niederlagen zwar zu einem 2:2 (1:1) beim SC Paderborn, hängt damit aber weiter auf Relegationsplatz 16 fest.
Robert Tesche (33.), der beim spektakulären 4:3 gegen Hannover 96 am Sonntag die Westfalen zum Sieg geköpft hatte, brachte Bochum in Führung.
VfL-Torwart Riemann verletzt
Herbert Bockhorn (82.) erhöhte in der Schlussphase. Im Endspurt muss Bochum voraussichtlich ohne seinen Stammtorhüter Manuel Riemann auskommen, der früh mit Verdacht auf Mittelhandbruch ausschied.
Gegen St. Pauli erzielten Felix Klaus (26.) und Kevin Danso (49.) die Tore für Düsseldorf, die mit nun 49 Punkten Druck auf den Hamburger SV (50) auf dem Relegationsplatz ausübten. Paulis Stadtrivale ist am Donnerstag (20:30 Uhr) noch gegen den SV Sandhausen im Rahmen des 30. Spieltags gefordert.
Zudem hat der HSV wie auch die Düsseldorfer noch ein Nachholspiel in der Hinterhand.
Hannover früh in Führung
Für Hannover sorgten Genki Haraguchi (1.) und Hendrik Weydandt (14.) für die frühe und komfortable Führung.
Andreas Albers (57.) gelang der Anschluss für die Gäste, Marvin Ducksch (82.) nahm dem Spiel dann aber die Spannung.
In Paderborn ließen Christian Santos (14.) und Marc Heider (84.) Osnabrück mit ihren Treffern hoffen, Dennis Srbeny (24.) und Kai Pröger (90.) glichen aber jeweils für den SCP aus.
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(SID)
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Quelle: Perform
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