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Afrika-Cup: Gruppensieg für Nigeria nach Sieg gegen Uganda - auch Tunesien und Tansania stehen im Achtelfinale
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Update 30/12/2025 um 22:57 GMT+1 Uhr
Tunesien ist Mitfavorit Nigeria ins Achtelfinale des Afrika-Cups gefolgt. Mit einem 1:1 (1:0) gegen das ebenfalls qualifizierte Tansania sicherte sich die Mannschaft um Ellyes Skhiri von Eintracht Frankfurt den zweiten Platz in der Gruppe C. Der bereits feststehende Gruppensieger Nigeria beendete die Vorrunde mit einem 3:1 (1:0) gegen Uganda und feierte den dritten Sieg im dritten Spiel.
Nigeria freut sich über neun Punkte aus drei Gruppenspielen
Fotocredit: Getty Images
Ismael Gharbi (43.), der beim FC Augsburg unter Vertrag steht, brachte Tunesien in der marokkanischen Hauptstadt Rabat kurz vor der Pause per Foulelfmeter in Führung.
Nach dem Seitenwechsel glich Feisal Salum (48.) für Tansania aus - und sorgte damit für den ersten Achtelfinaleinzug der Ostafrikaner. Mit zwei Punkten aus drei Spielen belegt der Weltranglisten-112. den dritten Platz hinter Tunesien (vier Punkte) und ist mit drei erzielten Toren einer der besten vier Gruppendritten.
Für Nigeria, das bereits am zweiten Spieltag nach einem 3:2 gegen Tunesien vorzeitig das Weiterkommen gesichert hatte, sorgten Paul Onuachu (28.) sowie Doppelpacker Raphael Onyedika (62., 67.) frühzeitig für klare Verhältnisse.
Zudem schwächte Ugandas Torhüter Omar Salim Jamal Magoola sein Team, als er nach einem Foul an Nigerias Torjäger Victor Osimhen in der 56. Minute die Rote Karte sah. Mato Rogers (75.) erzielte den Ehrentreffer.
Senegal holt sich den Gruppensieg
Senegals Nationalmannschaft ist beim Afrika-Cup als Gruppensieger ins Achtelfinale eingezogen. Das Team um den langjährigen Liverpool-Star und Ex-Münchner Sadio Mané gewann gegen das ebenfalls qualifizierte Benin mit 3:0 (1:0).
Abdoulaye Seck (38.), Habib Diallo (62.) und Cherif Ndiaye (90.+7, Foulelfmeter) trafen für den Titelträger von 2022 und machten damit unabhängig vom Parallelspiel der DR Kongo den Sieg in Gruppe D klar. Bitter allerdings: Kapitän Kalidou Koulibaly (71.) wurde nach VAR-Eingriff wegen eines Foulspiels vom Platz gestellt und wird mindestens für das Achtelfinale gegen einen noch zu bestimmenden Gruppendritten fehlen.
Unterdessen besiegte die DR Kongo das punktlose Botsuana mit 3:0 (2:0) und beendete die Gruppe auf Rang zwei. Benin, das vom Deutschen Gernot Rohr trainiert wird, war schon vor der Partie als einer von vier besten Gruppendritten für die Runde der letzten 16 qualifiziert.
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(SID)
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Quelle: Perform
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