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FC Bayern München gegen SV Werder Bremen: Reaktionen zum Bundesliga-Auftakt mit Robert Lewandowski
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Publiziert 26/08/2016 um 23:34 GMT+2 Uhr
Der FC Bayern München setzt sich zum Auftakt der Bundesliga-Saison 2016/17 gegen Werder Bremen mit 6:0 durch. Für den deutschen Meister treffen Xabi Alonso, Robert Lewandowski, Philipp Lahm und Franck Ribéry. Nach dem Spiel kommentierten Carlo Ancelotti, Lewandowski und Co. die Begegnung - Eurosport hat die Reaktionen bei "Sky" und "ZDF" zusammengefasst.
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Carlo Ancelotti (Trainer FC Bayern): Wir haben sehr gut gespielt, ich bin glücklich. Solche Spiele sind nie einfach. Wir haben gut angefangen, schnell Tore geschossen und das Spiel kontrolliert. Mitte der ersten Halbzeit haben wir etwas nachgelassen, aber insgesamt war das ein gutes Spiel. Wir wollten vertikal und über Außen spielen, das ist uns gut gelungen.
Es war eine tolle Atmosphäre hier, die Spieler sind absolute Profis. Aber es wird noch Schwierigkeiten geben im weiteren Saisonverlauf. Mitte September wollen wir alle Spieler an Bord haben, wenn es in die Champions League geht. Es ist aber gar nicht so verkehrt, wenn nicht alle fit sind, weil ich ja nur elf aufstellen kann. Philipp Lahm habe ich nach seinem herrlichen Tor gesagt, dass er eine Flasche Champanger von mir bekommt. Mir ist eine gute Beziehung zu den Spielern und dem Klub wichtig, ich denke nicht immer nur an das Gewinnen.
Mats Hummels (Bayern): "Es war ein bisschen ungewohnt für mich, als Heimteam in der Allianz-Arena aufzulaufen. Ich muss mich erst noch daran gewöhnen. Anfangs war auch noch ein wenig Nervosität da. Nach unserem perfekten Start konnte ich die aber ablegen. Ich kann aber noch nicht bei einhundert Prozent sein."
Robert Lewandowski (Bayern): Das war ein guter Anfang heute, aber wir haben noch einen weiten, langen Weg vor uns.
Philipp Lahm (Bayern): "Wir haben heute gut Fußball gespielt. Der Gegner hat sicherlich auch mitgespielt. Das ist aber noch keine Beurteilung für die gesamte Vorbereitung. Es ist immer wichtig, wirklich gut zu starten."
Viktor Skripnik: Optimismus haben wir immer. Aber wir gehen in die zweite Halbzeit und kassieren nach 30 Sekunden das Tor - das war der Knackpunkt. Wir wollten mutig spielen und die Zweikämpfe suchen, das war heute aber nicht der Fall. Wir können es besser und sind enttäuscht über unsere Leistung. Jetzt haben wir zwei Wochen Zeit zur Vorbereitung auf die nächste Aufgabe. Ich sitze genauso im Boot wie die Mannschaft. Wir gewinnen und wir verlieren zusammen. Natürlich stehe in unter Beobachtung. Wenn es nicht läuft, dann muss aber einer antworten."
Clemens Fritz: Wir müssen uns in die Pflicht nehmen, ich gebe uns die Schuld. Wir waren ängstlich und mutlos. So kann man kein Spiel gewinnen. Das war eine Unverschämtheit. Jeder muss sich hinterfragen. Wenn man so auftritt, dann kann man nichts erwarten.
Frank Baumann: Ich bin enttäuscht, dass wir so eine Klatsche bekommen haben. Direkt nach zehn Minuten zwei Gegentore ... Uns hat eindeutig Qualität gefehlt - Max Kruse, Zlatko Junuzović und Co. haben gefehlt. Selbst wenn wir die nächsten acht Spiele nicht gewinnen: Über den Trainer gibt es keine Diskussionen!
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