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Bayerns wildes Trainer-Karussell: Auch Favre und Pochettino springen auf
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Publiziert 21/03/2018 um 08:15 GMT+1 Uhr
Nach wie vor ist nicht geklärt, wer in der kommenden Saison an der Seitenlinie des FC Bayern stehen wird. Bislang galt als es allerdings als sicher, dass ein deutschsprachiger Trainer die mögliche Nachfolge von Jupp Heynckes antreten solle. Nun will aber die "SportBild" erfahren haben, dass Tottenhams Coach Mauricio Pochettino kontaktiert wurde - auf Bestreben von Hasan Salihamidzic.
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Bereits vor einigen Tagen hatte Ex-Bayern-Profi Dietmar Hamann behauptet, dass der FC Bayern sein Interesse bei Pochettino hinterlegt habe.
"Ich weiß, dass die Bayern Mauricio Pochettino kontaktiert haben und er eine Option war - und möglicherweise noch ist", schrieb Hamann in seiner "Sky"-Kolumne:
"Dass der Bayern-Trainer Deutsch sprechen soll, mag ein wichtiges Kriterium sein, aber mit Sicherheit nicht das entscheidende. Pep konnte es auch nicht perfekt."
Salihamidzic schlägt Pochettino vor
Wie die "Sport Bild" nun berichtet, hat Sportdirektor Hasan Salihamidzic den Bayern-Bossen Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß den 46 Jahre alten Argentinier ans Herz gelegt. Daraufhin habe eine Kontaktaufnahme mit Pochettino stattgefunden. Über das Ergebnis jener Annäherung ist aber nichts bekannt.
Pochettino selbst spekuliere allerdings eher auf den Trainer-Job von Zinédine Zidane bei Real Madrid oder den Posten von Unai Emery bei PSG.
Favre und Hasenhüttl mit Chancen
Womit Bayern doch wieder bei einem Trainer wäre, der des Deutschen mächtig ist. Klub-Legende und Assistenztrainer Hermann Gerland soll ein Befürworter des derzeitigen Leipziger Trainers Ralph Hasenhüttl sein, während Karl-Heinz Rummenigge große Stücke auf seinen ehemaligen Zimmerkollegen Lucien Favre hält, der den OGC Nizza im Sommer wohl für eine festgeschriebene Ablöse zwischen drei und fünf Millionen Euro verlassen dürfte.
Und dann wäre da ja auch noch ein gewisser Thomas Tuchel, der seit geraumer Zeit als großer Favorit gilt, sich aber mit seinem Auftritt vor Gericht im Prozess gegen den Attentäter auf den BVB-Bus nicht unbedingt beliebter in München gemacht haben dürfte.
Ob die Bayern bereits einen Plan B haben oder nicht, steht in den Sternen. In diesen Tagen regiert der Konjunktiv an der Säbener Straße.
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