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Berti Vogts rät FC Bayern: "Absoluten Star für 80, 90 Millionen holen"
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Publiziert 23/12/2017 um 16:08 GMT+1 Uhr
Der frühere Bundestrainer Berti Vogts hat den FC Bayern München zu einer mutigeren Transferpolitik aufgefordert. "Lieber einen absoluten Star für 80, 90 Millionen Euro holen als drei mittelmäßige für jeweils 20", schrieb der 70-Jährige in seiner Kolumne beim Nachrichtenportal t-online.de und führte aus: "Sie können sich das leisten. Es muss ein frischer Wind in die Mannschaft kommen."
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Gerade auf den offensiven Außenpositionen müsse München "nachlegen", sofern der Bayern-Trainer in der kommenden Saison ein anderes System spielen lasse als der aktuelle Coach Jupp Heynckes. Auf dem Flügel sei der souveräne Herbstmeister mit elf Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten Schalke 04 nach wie vor zu sehr von den Alt-Stars Franck Ribery (34) und Arjen Robben (33) abhängig, monierte er.
Vogts sagte:
Trotz seiner 72 Jahre sei Heynckes, dessen Vertrag Ende Juni aufläuft, für ihn der "beste Trainer der Liga".
Dagegen ist Vogts kein Freund des umstrittenen Videobeweises, der in der Liga in der abgelaufenen Halbserie für reichlich Diskussionsstoff gesorgt hatte. Die Entscheidung, ihn einzuführen, sei "der größte Fehler" gewesen, der Videobeweis "schadet dem Fußball enorm", sagte der Europameister-Trainer von 1996.
Er fügte an:
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