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FC Bayern: Karl-Heinz Rummenigge kritisiert Investitionen von Paris Saint-Germain
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Publiziert 11/10/2017 um 10:55 GMT+2 Uhr
Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München, hat den ausufernden Transfermarkt am Fallbeispiel Neymars kritisiert. Den für 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain gewechselten Stürmer könnten international nur zwei Klubs finanzieren, sagte Rummenigge und sprach von einem "aufgepimpten" Paris sowie Manchester City. Einen Seitenhieb gegenüber PSG gab's auch.
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Beim "1. Bundesliga-Zukunftsgipfel" in Köln äußerte sich Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge negativ über die Transfergebaren der von schwerreichen Besitzern subventionierten Paris Saint-Germain und Manchester City.
Diese Vereine würden einen überhitzten Markt "vor sich hertreiben", sagte Rummenigge. PSG bezahlte die Weltrekordablöse von 222 Millionen Euro für Neymar an Barcelona, dabei gibt Rummenigge noch etwas anderes zu bedenken.
Rummenigge: PSG nur durch Katar bedeutsam
Ehe Qatar Sports Investments (QSI) anno 2011 bei PSG einstieg, hätten die Franzosen "international keine Rolle mehr gespielt", sagte Rummenigge.
Seitdem erwirtschaftete PSG ein Transfer-Minus von rund 400 Millionen Euro (ohne die 180 Millionen Euro, die 2018 für Kylian Mbappé anfallen). Zum Vergleich: ManCity steht seit 2014 mit rund 535 Millionen in den Miesen, der FC Bayern mit 150 Millionen.
Bayern-Boss stichelt gegen PSG
Das Pariser Ziel ist der Champions-League-Gewinn, bisher wurde nie mehr als das Viertelfinale draus. Und diesmal? Rummenigge stichelt:
Unlängst wurde der FC Bayern von PSG mit 3:0 abgefertigt…
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