Lewandowski und Kucharski arbeiteten seit über zehn Jahren zusammen. Der Berater begleitete den Bayern-Star vom polnischen Zweitligisten Znicz Pruszkow bis zum FC Bayern.
Der Sportjournalist Mateusz Borek verkündete auf seinem Twitter-Account den Agentenwechsel. Zukünftig soll Pini Zahavi die Interessen des Polens vertreten. Der Israeli soll laut Borek gesagt haben:
Es ist für mich eine große Ehre und ein Privileg, den besten Stürmer der Welt zu betreuen und zu repräsentieren.
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Der 74-Jährige gilt als der Strippenzieher hinter dem Neymar-Transfer zu Paris Saint-Germain immer Sommer 2017, soll auch den russischen Milliardär Roman Abramowitsch und den FC Chelsea 2003 zusammengebracht haben.
Zahavi betreut unter anderem auch die Argentinier Javier Mascherano und Carlos Tévez. Zudem soll der Bayern-Star auch die Zusammenarbeit mit Maik Barthel beendet haben, der ihn bislang auf dem deutschen Markt vertreten hat. Das berichtet "Reviersport".
Eurosport-Redakteur Piotr Kwiatowski aus der polnischen Redaktion zum Berater-Coup:
Zahavi hat Mateusz Borek informiert. Er ist der wohl einflussreichste und bestinformierte polnische Sportjournalist.
Folgende Beweggründe Lewandowskis sind möglich:
Szenario 1
Kucharski wollte seinen Klienten gerne in Madrid sehen. Den Polen nerven die dauernden Gerüchte in der Presse über einen möglichen Wechsel zu den "Königlichen", da er sich in München wohl fühlt und bleiben will.
Szenario 2
Lewandowski traut seinem Berater den ganz großen Transfer-Coup nach Madrid nicht zu. Anders als Kucharski hat Zahavi Erfahrung mit absoluten Weltstars wie Mascherano oder Tévez. Möglicherweise erhöht das Lewandowskis Chancen auf einen Madrid-Wechsel.
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