Vorstand des 1. FC Köln gibt Fehler zu: "Hätten genauer hinschauen und früher eingreifen müssen"

Nach dem 3:4 (3:1) im Kellerduell gegen den SC Freiburg hat der Vorstand des 1. FC Köln in einem Offenen Brief Fehler zugegeben, einen Rücktritt aber ausgeschlossen. "Wir als Vorstand des 1. FC Köln haben den operativ Verantwortlichen immer großes Vertrauen entgegengebracht, ein Vertrauen, das sie sich über Jahre durch außergewöhnlich erfolgreiche Arbeit für den FC verdient hatten", hieß es darin.

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Der Vorstand gab zu:
In dem Brief erklärten Präsident Werner Spinner sowie die Vizepräsidenten Markus Ritterbach und Toni Schumacher zudem, dass sie genauer hinschauen und früher hätten eingreifen müssen. "Nach dem Ausscheiden von Jörg Schmadtke haben wir darüber hinaus intern die nötige Klarheit und Geschlossenheit vermissen und nach außen ein Bild entstehen lassen, das nicht zu dem 1. FC Köln passt, für den wir seit 2013 stehen", hieß es weiter.
Spinner, Ritterbach und Schumacher zeigten sich einsichtig:

Vorstand hegt keinerlei Rücktrittsgedanken

Gegen Freiburg gaben die Kölner, die sich in der vergangenen Woche von Stöger getrennt hatten, eine 3:0-Führung noch aus der Hand und warten weiter auf den ersten Saisonsieg. Mit lediglich drei Punkten sind die Hoffnungen auf den Klassenerhalt nur noch minimal.
Einen wie am Sonntag nach dem Spiel von einigen Fans geforderten Rücktritt lehnte das Trio allerdings ab:
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