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Reaktionen zu Mainz-Frankfurt: "All das verloren, was wir zuerst gut gemacht haben"
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Publiziert 27/10/2017 um 23:24 GMT+2 Uhr
Niko Kovac hadert nach dem 1:1 (0:1) zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und Eintracht Frankfurt mit der Leistung der Gäste im zweiten Durchgang, aber auch Stefan Bell ärgert sich. Mainz-Trainer Sandro Schwarz kann mit dem Punkt gut leben und Eurosport-Experte Matthias Sammer lobt die Mainzer Spielweise. Die Reaktionen zum Freitagsspiel des 10. Bundesliga-Spieltags bei Eurosport.
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Fotocredit: Eurosport
Die Stimmen und Reaktionen zum Freitagsspiel der Bundesliga am 10. Spieltag zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und Eintracht Frankfurt (1:1).
Sandro Schwarz (Trainer 1. FSV Mainz 05) bei Eurosport ...
... zum Spiel: "Am Ende war es ein gerechtes Ergebnis. Erste Halbzeit war es zäh von unserer Seite. Frankfurt war da ein bisschen aktiver. In der zweiten Halbzeit waren wir dann aktiver. Mit ein bisschen Glück können wir vielleicht dann noch mehr in der Box erzwingen. Am Ende ist es ein gerechtes Unentschieden. Von der Persönlichkeitsentwicklung ist es sehr positiv."
Stefan Bell (Kapitän 1. FSV Mainz 05) ...
... zu seinem Eigentor:
... zum Spiel: "Es war wichtig für uns, dass wir zurückgekommen sind und einen Punkt geholt haben, der auch verdient ist. Frankfurt war in der ersten Halbzeit ein bisschen besser, wir hatten in der zweiten Halbzeit mehr Druck nach vorne. Es ist leistungsgerecht und gibt uns ein gutes Gefühl, dass wir zuhause wieder gepunktet haben."
Suat Serdar (Torschütze 1. FSV Mainz 05):
Niko Kovac (Trainer Eintracht Frankfurt) zum Spiel:
Marius Wolf (Eintracht Frankfurt):
Rouven Schröder (Vorstand Sport 1. FSV Mainz 05) vor dem Spiel ...
... zur aktuellen Situation in Mainz: "Wir sind nicht gut gestartet, aber wir wussten auch, dass es eine schwierige Saison werden wird. Von Trainer Sandro Schwarz sind wir überzeugt, er arbeitet die Dinge rational ab. Wir müssen bei uns bleiben, die Dinge realistisch einschätzen und nüchtern analysieren. Es ist immer noch ein Umbruch. Das ist nicht von heute auf morgen zu bewältigen, das muss es auch mal rumpeln."
... zum neuen Präsidenten Johannes Kaluza: "Er ist ein sehr umgänglicher Typ, der seine Rolle noch finden muss. Das ist gar nicht negativ gemeint. Aber er kommt aus einem ganz anderen Bereich. Er ist sehr kommunikativ und versucht voranzugehen. Das ist ein Prozess, der noch ein bisschen andauern wird."
... zur Bedeutung von Kapitän Stefan Bell: "Stefan Bell ist unheimlich wichtig, geht immer voran und ist auch abseits des Platzes sehr besonnen. Er nimmt die jungen Spieler an der Hand, kennt den Verein in- und auswendig und bringt immer seine konstante Leistung."
Johannes Kaluza (Präsident Mainz) zu den finanziellen Möglichkeiten:
Peter Fischer (Präsident Frankfurt) vor dem Spiel zur schlechten Bilanz der Eintracht in Mainz:
Eurosport Experte Matthias Sammer ...
... zur Situation in Mainz: "Die Mainzer haben ein arteigenes Spiel. In meinen Augen spielen sie einen atemberaubenden Mentalitätsfußball. Das ist unglaublich."
... zum Spiel:
... zur Frage, ob er mit der Trennung von Jörg Schmadtke und dem 1. FC Köln gerechnet habe: "Überhaupt nicht. Es hat sich nicht angedeutet, und alles was später in den Raum geworfen wurde, das finde ich nicht anständig. Was auch immer passiert ist, Jörg Schmadtke ist weg und der Verein wird bleiben. Der Verein ist immer größer als die einzelne Person. Das ist brutal, aber es ist auch richtig so. Dann gewinnen sie im Pokal 3:1, das kann kein Mensch erklären."
... zur Leistung des FC Bayern im DFB-Pokal: "Ich will nur bis zur Roten Karte analysieren. Danach war es ein ungleiches Spiel. Bayern ist nach wie vor eine Spitzenmannschaft, aber sie müssen noch viele Dinge verbessern: Ihre Geschlossenheit, ihre Abläufe, ihre Selbstsicherheit und insbesondere im zentralen Mittelfeldbereich. Das wirkt unrund und nicht abgestimmt. Ich sehe da große Reserven."
... zur Leistung von RB Leipzig im DFB-Pokal: "Sie werden traurig sein, dass sie ausgeschieden sind. Von der Art und Weise, von der Ausstrahlung und von der Stabilität war es ein richtiger Schritt nach vorn. Das war beeindruckend."
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