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FC Bayern München - Berater von Juan Bernat wehrt sich gegen Uli Hoeneß-Kritik
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Publiziert 19/10/2018 um 20:53 GMT+2 Uhr
Die beiden Spielberater Jose Tarraga und Vicente Fores haben sich gegen die heftige Attacke von Uli Hoeneß gegen ihren Klienten Juan Bernat zur Wehr gesetzt. "Ich glaube, dass die Aussagen des Präsidenten Hoeneß alles andere als glücklich sind und einem Präsidenten von einem großen Klub nicht gerecht werden", sagte Tarraga zu "Bild" und blieb dagegen im Gegensatz zu Hoeneß äußerst sachlich.
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Fores sagte "Spox" und "Goal":
Hoeneß hatte am Freitagmittag auf einer spektakulären Pressekonferenz kein gutes Haar an dem früheren Bayern-Profi Bernat gelassen.
"Als wir in Sevilla gespielt haben, war Juan Bernat fast alleine dafür verantwortlich, dass wir aus der Champions Leauge beinahe ausgeschieden sind. Da wurde entschieden, dass er verkauft wird", schimpfte Hoeneß über die Leistung des Spaniers im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League im vergangenen April. Bernat, mittlerweile für Paris St. Germain tätig, habe damals "einen Scheißdreck" gespielt.
Bernat-Agent verlangt Respekt
Tarraga blieb trotz dieser Aussage ruhig: "Aktuell ist Juan nicht mehr beim FC Bayern, er will nur an PSG denken. Wir haben stets gedacht und denken immer noch, dass Bayern ein großer Klub ist, in dem alle handelnden Personen professionell agieren."
Der Agent stellte aber heraus, dass man den Menschen hinter dem Fußballer nicht vergessen sollte: "Ich denke, dass wir alle – aber vor allem der Präsident Hoeneß – darauf achten müssen, dass wir, wenn wir über Fußballer sprechen, dies mit Respekt tun. Ich denke, das ist das mindeste, was man verlangen kann."
Fores betonte derweil, Bernat habe "sich in seinen vier Jahren beim FC Bayern sehr wohl gefühlt, viele Freunde im Verein und in der Umkleide hinterlassen. Er hat nur Worte der Dankbarkeit für diesen großen Klub übrig".
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