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FC Bayern München: Uli Hoeneß kündigt große Transfers im Sommer an
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Publiziert 24/02/2019 um 11:49 GMT+1 Uhr
Uli Hoeneß hat bei "Sport1" angedeutet, dass der FC Bayern München für die kommende Saison bereits einige Transfers eingetütet hat. "Wenn ihr wüsstet, was wir alles schon sicher haben für die kommende Saison...", sagte der Bayern-Macher. Die immer wieder aufkommende Kritik an der Kaderzusammenstellung beim FCB könne er nicht nachvollziehen, ebenso wenig die an Sportdirektor Hasan Salihamidzic.
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Uli Hoeneß zu Gast im "Sport1"-Doppelpass: Da waren große Ankündigungen vorprogrammiert. Immerhin sieht sich der FC Bayern trotz einer zuletzt anhaltenden Siegesserie in der Bundesliga weiterhin großer Kritik ausgesetzt.
Kritik, die Hoeneß nicht wirklich nachvollziehen kann, wie er selbst betonte.
Vor allem die Kaderzusammenstellung bereut der Bayern-Präsident keinesfalls. Man habe im vorigen Sommer beschlossen, die großen Transfers aufs nächste Jahr zu verschieben, um verdienten Spielern wie Franck Ribéry, Rafinha oder Arjen Robben einen "anständigen Abschied" zu geben. Dafür opfere er auch gerne mal die Meisterschaft.
Man wolle diesen Spielern statt einem "Hard-Brexit" einen "Soft-Brexit" ermöglichen. "Denen müssen wir unheimlich dankbar sein", sagte Hoeneß.
Hoeneß lobt Salihamidzic für "super Job"
Daher habe Bayern keine weiteren Spieler verpflichtet. Schließlich hätten weitere Zugänge nur für Zündstoff in der Kabine gesorgt, die "ihr Journalisten" nutzt, wie Hoeneß hervorhob und den Vorfall mit Rafinha nach dem Hertha-Spiel als Beispiel nannte:
Auch die Kritik an Sportdirektor Hasan Salihamidzic hält Hoeneß für überzogen. "Er macht einen super Job." Wen der FC Bayern schon sicher hat, wollte Hoeneß allerdings nicht verraten:
Hoeneß: "Nach dem Düsseldorf-Spiel zwei Tage nicht weitergewusst"
Die Frage, ob Trainer Niko Kovac je zur Diskussion gestanden habe, verneinte Hoeneß entschieden. Dennoch verriet er, nach dem blamablen 3:3 zu Hause gegen Fortuna Düsseldorf "zwei Tage nicht weitergewusst" zu haben. Eine Entlassung sei aber nie Thema gewesen. Auch den unzufriedenen Spielern habe man klar gesagt, dass nicht der Trainer, sondern sie "angepackt" werden.
Die Arbeit von Kovac und Salihamidzic bewertet er insbesondere angesichts der derzeitigen Situation an der Säbener Straße als sehr positiv:
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