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Bayern nehmen Weltmeister als Offensiv-Allrounder ins Visier

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Antoine Griezmann und Nabil Fekir im Trikot von Frankfeich

Fotocredit: Getty Images

VonFabian Kunze
22/10/2018 Am 09:29 | Update 22/10/2018 Am 09:29

Der FC Bayern scheint sich auf der Suche nach einem Offensivspieler für die Zukunft in Frankreich umzuschauen. Nach einem Bericht des "kicker" hat der Rekordmeister seinen Chefscout Laurent Busser bereits Anfang Oktober nach Lyon geschickt, damit dieser sich beim Champions-League-Spiel von Olympique gegen Schachtar Donezk persönlich ein Bild seines Landsmannes Nabil Fekir machen konnte.

Derzeit ist nicht viel zu sagen über die Form von Nabil Fekir. Der 25 Jahre alte Offensivspieler von Olympique Lyon laboriert an einer Knöchelverletzung und verpasste damit einen Einsatz am vergangenen Wochenende beim 2:0 (1:0)-Erfolg von "OL" gegen Nîmes Olympique.

Gut, dass der FC Bayern schon früher dran war und den technisch versierten Franzosen laut "kicker" schon vor der Länderspielpause hat beobachten lassen.

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Beim 2:2 des ehemaligen Serienmeisters gegen Schachtar Donezk in der Champions League soll der Münchner Chefscout Laurent Busser (wurde im Januar 2018 von Bayer Leverkusen abgeworben) auf der Tribüne gesessen haben. Grund des Besuchs: Nabil Fekir.

FRankreichs Nabil Fekir und Didier Deschamps

Fotocredit: Getty Images

Der 25-Jährige wäre eine breit aufgestellte Alternative für die Münchner Offensive. Neben seiner Lieblingsposition hinter der Spitze kann der Linksfuß auch über den rechten Flügel Druck ausüben. Zudem lief der antrittsstarke Allrounder für Lyon in 40 Partien als Mittelstürmer auf und könnte damit auch Robert Lewandowski im Angriffszentrum der Münchner entlasten.

Fekir-Berater ein alter Bekannter

In der laufenden Saison kommt Fekir in acht Einsätzen auf drei Tore und drei Vorlagen. Der Vertrag des körperlich robusten Angreifers bei "OL" läuft noch bis 2020, doch schon im vergangenen Sommer scheiterte ein Wechsel Fekirs zum FC Liverpool einzig daran, dass sich die Klubs nicht über die Ablöse einig wurden. Rund 60 Millionen Euro würde ein Interessent wohl hinblättern müssen.

Im Werben um den Weltmeister könnten dem FC Bayern zum einen sein französischer Chefscout, mehr aber noch ein alter Bekannter zum Vorteil gereichen. Fekirs Berater ist Jean- Pierre Bernès. Der geht seit Jahren an der Säbener Straße ein und aus - als Agent von Franck Ribéry. Man kennt sich also...

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