FC Bayern: Robert Lewandowski fordert angeblich Aussprache mit Verantwortlichen
Die Kritik an Robert Lewandowski nach überschaubaren Leistungen in der entscheidenden Phase der vergangenen Saison und bei der WM scheint nicht spurlos am Polen vorbeizugehen. Vor allem vom FC Bayern wünscht sich der Torjäger laut "Sport Bild" mehr Rückendeckung. Er soll deshalb vor Start der neuen Saison eine Aussprache mit den Verantwortlichen fordern.
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Laut dem Bericht der "Sport Bild" will Robert Lewandowski wissen, ob er beim FC Bayern München noch die hundertprozentige Rückendeckung hat.
Zwar hatten Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge deutlich gemacht, dass die Münchner kein "Verkäufer-Klub" seien und damit allen Wechselgerüchten um den 29-Jährigen eine Absage erteilt.
Ein klares Bekenntnis zu seiner Person und seinem Wert als Spieler blieb aus Sicht von Lewandowski jedoch aus, schreibt das Magazin.
Lewandowski fühlt sich angeblich allein gelassen
Besonders nach dem Ausscheiden im Champions-League-Halbfinale gegen Real Madrid in der vergangenen Saison soll sich der 29-Jährige als Sündenbock gefühlt haben. Medien und Experten sollen ihn öffentlich angegriffen haben, ohne dass sich der Verein schützend vor ihn stellte.
Dabei hatte auch Lewandowski selbst lange ein Bekenntnis zum deutschen Rekordmeister vermieden und stattdessen in Person seines Beraters Pini Zahavi einen Wechsel im Sommer forciert. Noch Ende Mai hatte dieser erklärt:
Nach ausbleibenden Angeboten und klarer Kante der Bayern-Verantwortlichen rückte Lewandowski jedoch wieder von seinem Vorhaben ab.
Lewandowski: Kein Mannschaftstraining ohne Aussprache?
Die "Sport Bild" berichtet weiter, dass Lewandowski Freunden mitgeteilt habe, dass er es sich unter aktuellen Umständen nicht vorstellen könne, wieder mit der Mannschaft zu trainieren als sei nichts gewesen.
Am 25. Juli soll Lewandowski nach WM-Urlaub das Training an der Säbener Straße wieder aufnehmen und zum Team vom neuen Coach Niko Kovac stoßen.
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