FC Bayern | Uli Hoeneß protzt: FCB wird investieren wie nie
Uli Hoeneß legt in Sachen Transferankündigungen beim FC Bayern München nach und verrät, dass die Bayern "das größte Investitionsprogramm" der Vereinsgeschichte angestoßen haben. Dazu passen Gerüchte um Nicolas Pépé (OSC Lille) aus Frankreich. Bei Bayern stehen im Sommer Transferausgaben von bis zu 200 Millionen Euro im Raum, um international wieder angreifen zu können.
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"Wenn Sie wüssten, wen wir alles schon haben", hatte Uli Hoeneß neulich im "Sport1"-Doppelpass getönt - nun hat der Präsident des FC Bayern München nachgelegt.
"Wir sind gerade dabei, unsere Mannschaft zu verjüngen. Das ist das größte Investitionsprogramm, das der FC Bayern je hatte", sagte der 67-Jährige am Dienstag auf einer Maklermesse in München - allerdings ohne konkreter zu werden.
Pépé statt Hudson-Odoi?
Zum "Klotzen" (auch Hoeneß im "Doppelpass") würde eine Meldung aus Frankreich passen: Laut "beIN Sports" haben die Bayern ein Angebot über 80 Millionen Euro für Außenstürmer Nicolas Pépé (27 Scorerpunkte in 29 Spielen) an OSC Lille abgegeben. Bayern-Sponsor "Adidas" soll den Deal angeblich finanziell unterstützen. 80 Millionen Euro wären Rekord für die Bundesliga und die Ligue 1.
Pépé gilt als "Ersatzkandidat", sollte Bayern nicht Wunschspieler Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea verpflichten können. Auch ein Transfer von Verteidiger Lucas Hérnandez (Atlético Madrid) für eine festgeschriebene Ablöse von 80 Millionen Euro steht weiter im Raum.
Auch Antoine Griezmann (Atlético) und Gareth Bale (Real Madrid) wurde zuletzt wieder mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht.
Pavard kommt, Robbery geht
Hoeneß sagte am Dienstag aber auch, dass es nicht nur aufs Geld ankäme:
Man müsse sich jeden Transfer deshalb gut überlegen.
Als einziger Neuzugang für die kommende Saison steht bislang Verteidiger Benjamin Pavard fest. Der Weltmeister kommt für 35 Millionen Euro fixe Ablöse vom VfB Stuttgart.
Der FC Bayern hat zudem angekündigt, die auslaufenden Verträge von Franck Ribéry und Arjen Robben nicht verlängern zu wollen. Unklar ist noch, ob Bayern bei James Rodríguez die mit Real Madrid vereinbarte Kaufoption (42 Millionen Euro) zieht.
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