FC Bayern - Uli Hoeneß verbannt Paul Breitner aus dem VIP-Bereich

Uli Hoeneß und Paul Breitner - das war einmal eine dicke Männerfreundschaft. Mittlerweile gibt es hinter den Kulissen Zoff zwischen den beiden. Wie die "Bild" erfahren hat, legte Bayern-Präsident Hoeneß seinem ehemaligen Kumpel indirekt nahe, dass er ihn in naher Zukunft erst einmal nicht mehr auf der Ehrentribüne sehen möchte. Breitner bestätigte diesen Vorfall - reagierte aber äußerst cool.

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Der FC Bayern München kommt nicht zur Ruhe. Als hätte der Verein - aus sportlicher Sicht - nicht schon genügend Probleme, macht Uli Hoeneß ein neues Fass auf.
Dieses Mal geht's um seinen alten Kumpel Paul Breitner, den er in der Allianz Arena kurzerhand von der Ehrentribüne inklusive VIP-Bereich verbannte. Das berichtet die "Bild"-Zeitung.
Aus folgendem Grund: Hoeneß soll die Kritik von Breitner zuletzt übel aufgestoßen sein, der vor einigen Wochen im Bayerischen Rundfunk erklärte:
Daraufhin soll Hoeneß alle Hebel in Bewegung gesetzt haben, um Breitner nicht mehr auf der Ehrentribüne zu sehen. Der ehemalige Bayern-Spieler bestätigte das.

Hoeneß schickt seinen Finanz-Chef vor

Breitner gegenüber "Bild":
Was die ganze Sache noch brisanter macht, ist, dass Hoeneß diese Botschaft nicht einmal selbst übermittelte, sondern seinen Finanz-Boss vorschickte.
Breitner weiter:
Trotz allem Zoff bleibt Breitner aber gelassen. Er will weiter zu Spielen des FC Bayern München in der Allianz Arena gehen.
Breitner sagte:
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