Franck Ribéry vom FC Bayern nach Australien? Markus Babbel verrät Stand

Franck Ribéry wird wohl nicht vom FC Bayern München zu den Western Sydney Wanderers nach Australien wechseln. Grund: die Finanzen. "Der aktuelle Stand ist so, dass wir ihn uns nicht leisten können", sagt der deutsche Sydney-Trainer Markus Babbel bei "Sky" und verrät, dass sein Klubboss "leider nicht bereit" sei, "so tief in die Tasche zu greifen". Ribéry (36) verlässt Bayern nach zwölf Jahren.

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Babbel selbst arbeitet seit Mitte 2018 auf dem fünften Kontinent und ist vollauf begeistert.
Gemünzt auf Ribéry, sagt der Ex-Nationalspieler:
Laut Babbel, von 1987 bis 2000 selbst beim FC Bayern, sei "das Gesamtpaket Ribéry für uns im Moment nicht bezahlbar". Dennoch stehe die Tür weiter "offen". Aus fußballerischer Sicht wäre der Franzose "natürlich der Rockstar hier. Da würden einige meiner Spieler wahrscheinlich vor Ehrfurcht erstarren."
Vor seinem Wechsel nach Australien arbeitete Babbel vier Jahre beim FC Luzern in der Schweiz. Zuvor hatte er in der Bundesliga den VfB Stuttgart, Hertha BSC sowie 1899 Hoffenheim trainiert.
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