Santiago Ascacibar steht dagegen nach fünfwöchiger Sperre wegen seiner Spuckattacke gegen Leverkusens Kai Havertz wieder zur Verfügung. "Ob er direkt in die Mannschaft rückt, wird auch von Didavi abhängen", sagte Willig über den Argentinier.

Union hatte trotz des beachtlichen Remis in Stuttgart die Favoritenrolle weiter dem VfB zugeschoben. "Die Diskussion erübrigt sich nach dem 2:2. Es gibt einen leichten Vorteil für Union. Wir haben aber ein Finale vor uns. Es wird davon abhängen, wer in dieser Drucksituation, in diesem Wissen, um was es geht, die bessere Leistung abruft", sagte Willig.

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Willig: "Das gibt auch Kraft"

Noch habe es der VfB "in der eigenen Hand", führte Willig weiter aus: "Wir müssen jetzt einfach gut sein und Dinge wesentlich besser machen, um zu gewinnen. Wir müssen uns im gegnerischen und in unserem eigenen Strafraum deutlich steigern." Es gab in dieser Saison aber schon "Phasen, wo wir einem schlechten Ergebnis ein richtige gutes haben folgen lassen. Das gibt auch Kraft".

Dem VfB droht nach 1975 und 2016 der dritte Abstieg. Ein 0:0 oder 1:1 in der Alten Försterei am Montag (20:30 Uhr, live im Eurosport Player) würde dem Zweitliga-Dritten Union angesichts der Auswärtstorregel zum Aufstieg reichen.

(SID)

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