FC Bayern nur zweite Wahl? Coutinho-Berater überrascht mit Transferbeichte

Philippe Coutinho wäre beinahe gar nicht beim FC Bayern München gelandet. Der Berater des Brasilianers hat dies nun in einem Interview anklingen lassen. Stattdessen stand Kia Joorabchian, der Coutinho vertritt, im letzten Sommer lange mit Tottenham Hotspur im Gespräch. Im Interview mit dem "Daily Mirror" stellte Joorabchian klar, dass der Deal aber "nicht an finanziellen Fragen" scheiterte.

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"Philippe Coutinho hat keine persönlichen Probleme mit Daniel Levy (Tottenham-Boss, d. Red.)", meinte der Berater des 27-Jährigen und dementierte damit auch Gerüchte, die im vergangenen Sommer vor allem in den englischen Medien aufkamen. Laut "Mirror" soll dagegen der damalige Spurs-Trainer Mauricio Pochettino sein Veto eingelegt haben.
Der Argentinier wollte demnach lieber mit jungen Spielern zusammenarbeiten und die Balance in der Kabine aufrechterhalten. Ein Transfer von Coutinho passte Pochettino offenbar nicht ins Konzept. Im November wurde der 48-Jährige dann entlassen, José Mourinho übernahm den Chefposten bei den Spurs.
Nach der Absage von Tottenham erhielten wohl die Bayern ihre Chance, sich den Brasilianer zu schnappen. Für eine Leihgebühr von 8,5 Millionen Euro kam Coutinho schließlich im Sommer 2019 vom FC Barcelona nach München.
Der deutsche Rekordmeister besitzt zudem eine Kaufoption über 120 Millionen Euro, sollten sie den Offensivspieler langfristig binden wollen.
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