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Rummenigge über Transfer-Stau: "Wir hoffen auf den Domino-Effekt"

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Karl-Heinz Rummenigge

Fotocredit: Getty Images

VonMarc Hlusiak
08/07/2019 Am 12:23 | Update 08/07/2019 Am 12:42
@mhlus

Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München, hat sich auf einer Pressekonferenz zu den weiteren Planungen auf dem Transfermarkt geäußert. "Wir hoffen auf einen Domino-Effekt, dann werden viele Transfers folgen. Wir arbeiten mit Hochdampf" versicherte der FCB-Boss und beschwichtigte: "Wir sind in keiner Weise nervös und unsere Ziele werden nicht geringer."

Der FC Bayern München wird in der aktuellen Transferperiode trotz der bereits fixen Wechsel von Lucas Hernández, Benjamin Pavard und Jan-Fiete Arp kritisiert. Alle drei Spoieler wurden schon in der vergangenen Saison verpflichtet, seit der Ball ruht, wurde kein Neuzugang mehr an Land gezogen. Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge beruhigte die eigegen Fans deshalb auf der Pressekonferenz zur Vorstellung von Rekordtransfer Hernández.

"Ich habe Verständnis dafür, wenn Ungeduld da ist. Aber ich bin in keinster Weise nervös - und meine Kollegen (Hasan Salihamidzic und Uli Hoeneß, Anm. D. Red.)", versicherte der 63-Jährige und fuhr fort:

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Am Ende des Tages werden wir eine Mannschaft haben, die in allen drei Wettbewerben mehr als konkurrenzfähig ist.

Der Dominoeffekt

Rummenigge verwies auf den noch immer frühen Zeitpunkt des Sommers: "Wir haben den 8. Juli. Ich darf daran erinnern, dass der Transfermarkt in diesem Jahr bis zum 2. September offen ist." Bereits in der Vergangenheit habe der FC Bayern Spieler spät verpflichtet. So sei Arjen Robben beispielsweise ganze fünf Minuten vor Schließung des Transferfensters an die Isar geholt worden.

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"Wir werden noch Transfers tätigen", versprach Rummenigge. Man hoffe, wie der Rest Europas, auf den "Dominoeffekt". "Noch ist kein großer Spieler gewechselt", so Rummenigge weiter, der durchblicken ließ, dass auch der FC Bayern zuschlagen könnte, sollte ein echter Blockbustertransfer den sprichwörtlichen Stein ins Rollen bringen.

Auf diesen Dominoeffekt wartet man in Europa. Wenn es diesen Dominoeffekt gibt, dann werden viele Transfers folgen. Wir sind in Position.
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