FC Bayern: Transfer von Barças Ousmane Dembélé hat angeblich oberste Priorität

Der FC Bayern München ist weiterhin auf der Suche nach Verstärkungen für die Flügel. Nach zahlreichen Absagen scheint der deutsche Rekordmeister einem Bericht des französischen Portals "France Football" zufolge wohl einen Favoriten im Rennen um die offensive Außenbahn auserkoren zu haben. Demnach habe Ousmane Dembélé vom FC Barcelona bei den Bayern-Bossen mittlerweile oberste Priorität.

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Der FC Bayern versuche angeblich alles, um den 22-jährigen Franzosen im Sommer nach München zu locken.
Jüngst handelte sich der deutsche Meister eine Absage im Werben um Wunschspieler Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea ein. Auch ein Transfer von Nationalspieler Leroy Sané droht zu scheitern.
Dembélé scheint somit vom Plan B zum obersten Transferziel des FC Bayern aufzusteigen. Laut "France Football" habe bereits ein erstes Treffen mit Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic und dem Gefolge des Außenstürmers stattgefunden. Die Fehltritte des 22-Jährigen in der Vergangenheit sollen offenbar kein Hinderungsgrund für eine Verpflichtung sein.

BVB würde von Dembélé-Verkauf profitieren

Der FC Barcelona sei außerdem wohl nicht abgeneigt, den Weltmeister gen München ziehen zu lassen. Voraussetzung dafür wären jedoch die Transfers von Dembélés Landsmann Antoine Griezmann und Brasiliens Superstar Neymar zu den Katalanen.
Der 22-Jährige fiel in der Vergangenheit immer wieder durch Disziplinlosigkeiten außerhalb des Platzes auf, weshalb der französische Nationalspieler bei Barça angeblich keine Zukunft mehr besitze.
Dembélé spielte von 2016 bis 2017 bei Borussia Dortmund und absolvierte insgesamt 50 Pflichtspiele für den BVB (Zehn Tore, 22 Vorlagen). Bei einer Transfersumme von mehr als 100 Millionen Euro, würde der deutsche Vizemeister zudem dank einer Klausel mit 17 Millionen Euro am Verkaufserlös beteiligt werden.
Eurosport-Check: Dass immer wieder Gerüchte um neue Flügelspieler im Zusammenhang mit dem FC Bayern auftauchen, ist nicht verwunderlich. Ob Timo Werner, Callum Hudson-Odoi oder Leroy Sané: Der Rekordmeister arbeitet an mehreren Fronten. Dass Dembélé jetzt laut "France Football" Transferziel Nummer eins sein soll, ist eher unwahrscheinlich. Laut Informationen des "kicker" und der "Sport Bild" ist dies nach wie vor Sané. Sollte der Transfer des deutschen Nationalstürmers nicht zu Stande kommen, spielt sicherlich auch der Name Dembélé eine Rolle.
Transfer-Wahrascheinlichkeit: 15 Prozent.
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