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Vater von Ex-Schalke-Star Max Meyer erklärt sein "Lambo"-Video
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Publiziert 29/05/2020 um 08:50 GMT+2 Uhr
Der Ex-Schalke-Profi Max Meyer hat sich mit einer Stellungnahme auf "Instagram" von den Aussagen seines Vaters Hans-Joachim Meyer distanziert. Am Donnerstagabend verbreitete sein Vater ein Video in den sozialen Netzwerken, wo er mit einem Sportwagen durch Gelsenkirchen fährt und den ehemaligen Klub seines Sohnes, den FC Schalke 04, als "Pleiteklub" bezeichnete.
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Hans-Joachim Meyer kommentierte das Video: "Besser geht nicht Männer, besser geht nicht. Durch die verbotene Stadt, Gelsenkirchen. Ab zum Steuerberater, schön mit dem bezahlten Lambo vom Pleiteklub. Herrlich."
Max Meyer, der mehrere Jahre auf Schalke spielte, distanzierte sich mittlerweile von den Aussagen seines Vaters.
Der 24-Jährige postete ein Bild aus seiner Zeit bei den Königsblauen auf "Instagram" und schrieb dazu: "Ich bin gerade auf ein Video meines Vaters aufmerksam gemacht worden. Ich bin zutiefst schockiert über dieses Video. Das passt nicht in meine Welt, das passt nicht in diese Zeit, das passt in gar keine Zeit. Ich habe Schalke 04 sehr, sehr viel zu verdanken und distanziere mich entschieden von der Art und dem Inhalt dieses Videos."
Hans-Joachim Meyer: "Wette unter Kumpels"
Vater Hans-Joachim erklärte das Video derweil mit einer Wette. "Es war eine Wette und ein Gag unter Kumpels. Als Schalke gegen Gladbach überragend gewonnen hatte, habe ich mich aus dem Fenster gelehnt und gesagt, Schalke wird am Saisonende vor Gladbach und Dortmund sein. Ich habe verloren und musste die Wettschulden einlösen", sagte er der "Bild"-Zeitung.
"Der Einsatz war, ein Video zu drehen, in dem man sich in einem vorgegebenen Wortlaut über seinen Lieblings-Verein lustig macht. Ich habe das Video in unsere Gruppe gestellt, und dann nahm das Unheil seinen Lauf", so Hans-Joachim Meyer, der sich bei seinem Sohn entschuldigte: "Mehr Mist als ich in dem Moment kann man nicht bauen. Wir vertrauen uns. Dass er jetzt sauer ist, kann man doch absolut nachvollziehen."
Sein Sohn spielte insgesamt neun Jahre für den FC Schalke und wechselte im Sommer 2018 ablösefrei zu Crystal Palace nach London.
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(mit SID)
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