Kai Havertz: Leverkusen-Coach Peter Bosz rechnet mit Abschied

Kai Havertz gilt als eines der größten Talente der Welt. Seit einiger Zeit kursieren um den 20-Jährigen Gerüchte, die ihn mit Top-Klubs in Verbindung bringen. Auch sein Trainer bei Bayer Leverkusen, Peter Bosz, glaubt nicht an einen Verbleib: "Er kann im nächsten Sommer nicht gehalten werden", erklärte der Fußballlehrer dem "Algemeen Dagblad" und verriet, dass er eine hohe Ablöse erwarte.

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Als aussichtsreicher Kandidat für einen Transfer von Kai Havertz wird der FC Bayern gehandelt. Der Offensivspieler würde ins Beuteschema des Rekordmeisters passen: jung, talentiert, deutsch. Aber auch mit dem FC Liverpool und Juventus Turin wurde Havertz zuletzt in Verbindung gebracht.
Sein Trainer, Peter Bosz, glaubt an einen Abschied seines Schützlings:
Seiner Meinung nach wird Bayer Leverkusen an dem Transfer allerdings ordentlich verdienen: "Das wird ein Transfer über 100 Millionen Euro."

Havertz: Leistungsloch durch Brandt-Abgang

Vor allem die bereits gesammelte Erfahrung des erst 20-Jährigen (schon 139 Pflichtspiele für Bayer) sieht der Niederländer als Vorteil: "Kai ist er 20 Jahre alt und spielt bereits seine vierte Bundesliga-Saison. Das sagt viel aus", und führte aus:
Nach einer schwächeren Hinrunde (nur vier Torbeteiligungen) kam Havertz in der Rückrunde besser in Tritt (14 Torbeteiligungen).
"Wir haben ihm in der Winterpause Videos gezeigt, dass er zu wenig in den Sechzehner gezogen ist. Das macht er jetzt öfter. Seine Quote bei den Toren und Vorlage ist jetzt angestiegen", erklärte Bosz die verbesserte Leistung seines Schützlings.
Die Schwierigkeiten zu Beginn der Saison erklärt sich der 56-Jährige mit dem Abgang von Julian Brandt im Sommer:
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