Update vom 28. Juli: Coutinhos Berater Joorabchian fügte hinzu: "Er liebt es, in der Premier League zu spielen und ich denke, es ist eine seiner Prioritäten. Aber grundsätzlich ist er sehr offen und hat auch nichts dagegen, in Barcelona zu bleiben."
Der Brasilianer werde allerdings keine Entscheidung treffen, bevor die Champions League noch nicht zu Ende gespielt ist.
"Er ist ein großartiger Spieler, demnach gibt es vieles Interessenten", so sein Agent. Man könne sich allerdings derzeit aufgrund der schwierigen Lage nicht sicher sein könne, wie sich der Transfermarkt entwickeln werde.
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Coutinho bei drei Premier-League-Klubs im Gespräch

27. Juli: Wie die spanische Sportzeitung "Sport" berichtet, ist eine Rückkehr des Brasilianers, aktuell noch beim FC Bayern München als Leihspieler im Einsatz, nach England die heißeste Spur. Der FC Barcelona möchte seinen teuren Edeltechniker auf jeden Fall erneut verleihen.
In der Premier League seien Arsenal, Leicester City und Tottenham Hotspur mögliche Interessenten für Coutinho, vermeldet "Sport" auf seiner Titelseite.
Sein Berater Kia Joorabchian erklärte, er sei seit Wochen in Gesprächen mit englischen Vereinen und der einstige Liverpool-Star setze auf eine Rückkehr auf die Insel.
Tottenham und Leicester sind durch die Europa League in der nächsten Saison auf der internationalen Bühne dabei, Arsenal hofft noch auf einen Coup im Pokalfinale um ebenfalls dort vertreten zu sein.
Die hohe Leihgebühr und das fürstliche Gehalt von Coutinho machen die Verhandlungen aber kompliziert.
26. Juli: Der FC Barcelona denkt offenbar darüber nach, Philippe Coutinho für ein weiteres Jahr auszuleihen. Das berichtet die spanische Sportzeitung "Marca". Demnach verzweifle man bei den Katalanen, weil noch kein Klub ein Kaufangebot für den 28-Jährigen abgegeben habe.
Kein Verein sei aufgrund der Coronakrise bereit, die geforderten 80 Millionen Euro Ablösesumme für den Brasilianer auf den Tisch zu legen. Auch Barcelona kann den Mittelfeldspieler nicht mehr gebrauchen.
Coutinho war von 2019 bis 2020 an den FC Bayern München ausgeliehen, wird vom deutschen Rekordmeister aber nicht fest verpflichtet werden. Der Mittelfeldspieler hat bei Barça noch einen Vertrag bis 2023.

Coutinho-Poker: Arsenal hat ein Problem

23. Juli: Die Zukunft von Philippe Coutinho ist weiterhin nicht geklärt. Nach Informationen von "Mundo Deportivo" will der Brasilianer nach dem Ende seiner Leihe beim FC Bayern aber wohl am liebsten in die Premier League zurückkehren.
Als Favorit gilt der FC Arsenal. Gunners-Coach Mikel Arteta soll ein großer Fan von Coutinho sein. Doch wie die spanische Sportzeitung weiter berichtet, könnten die finanziellen Aspekte einen Transfer verhindern.
Der FC Barcelona möchte angeblich mindestens 80 Millionen Euro Ablöse für den 28-Jährigen. Die Katalanen selbst zahlten vor zwei Jahren bei Coutinhos Wechsel von Liverpool nach Barcelona noch 145 Millionen Euro. Auch das hohe Gehalt des Brasilianers lässt Arsenal angeblich zweifeln.
Zunächst möchte sich Coutinho aber laut "Mundo Deportivo" ohnehin komplett auf das Finalturnier der Champions League konzentrieren, bei dem er noch für die Münchener aufläuft. Erst danach soll offenbar die Zukunftsfrage geklärt werden.

Coutinho wird zwei Premier-League-Klubs angeboten

14. Juli: Laut Informationen von "Goal" soll Bayern-Leihgabe Philippe Coutinho dem FC Arsenal und Newcastle United angeboten worden sein. Demnach scheinen beide Premier-League-Klubs einer Verpflichtung nicht abgeneigt zu sein.
Der FC Bayern hatte die Kaufoption für den Brasilianer verstreichen lassen. Somit wird Coutinho den deutschen Rekordmeister nach dem Champions-League-Finalturnier in Lissabon nach insgesamt eineinhalb Jahren wieder in Richtung Barcelona verlassen (31. August).
Eine Zukunft hat der 28-Jährige allem Anschein nach aber auch bei den Katalanen nicht. Wie "Goal" weiter berichtet, soll Barça aufgrund der von der Coronakrise ausgelösten finanziellen Schieflage gezwungen sein, Coutinho noch im kommenden Transfersommer zu verkaufen.
Der Spielmacher besitzt beim amtierenden spanischen Meister noch einen Vertrag bis 2023.

Coutinho bittet Klopp angeblich um Liverpool-Rückkehr

16. Juni: Einem Bericht der "Metro" zufolge soll Philippe Coutinho mit einer Rückkehr zum FC Liverpool liebäugeln. Dort spielte der Offensivakteur unter Trainer Jürgen Klopp auf, bevor er für 145 Millionen Euro nach Spanien wechselte. Laut der britischen Zeitung habe der 28-Jährige Klopp persönlich kontaktiert, um ihn von seinem Vorhaben zu überzeugen.
Coutinho verließ Liverpool Mitte der Saison 2018/19, wurde im vergangenen Sommer vom FC Barcelona an den FC Bayern verliehen und steht nun zum Verkauf. In der Vergangenheit waren unter anderem Arsenal, Chelsea, Manchester United und Leicester City als mögliche Transferziele für den Brasilianer im Gespräch.
Wie "Sunday World" und "Bild" übereinstimmend berichten, wolle der Offensivspieler jedoch unbedingt nach Liverpool. Für seine Rückkehr an die Anfield Road wäre der brasilianische Nationalspieler sogar bereit, Gehaltseinbußen in Kauf zu nehmen. Wie die "Metro" weiter schreibt, soll der Barca-Profi dafür 250.000 Pfund pro Woche einstreichen.
Ein Coutinho-Comeback scheint auch Liverpool-Stürmer Roberto Firmino zu befürworten. Laut Informationen des "Liverpool Echo" fiel Anhängern des Vereins auf, dass Firmino ein Bild seines ehemaligen Mannschaftskameraden auf der Fan-Seite "liverpoolgoals" gefiel. In dem Post wurde über eine mögliche Rückkehr von Philippe Coutinho zu den Reds diskutiert.
Beim FC Bayern fehlt der Mittelfeldspieler aktuell verletzt. Am Donnerstag soll er wieder ins Mannschaftstraining zurückkehren.

Coutinho: Annäherung mit Newcastle?

Update 10. Juni: Laut einer Meldung von "France Football" laufen Verhandlungen zwischen Philippe Coutinho und Newcastle United. Demnach sei das Angebot für den 27-Jährigen verlockend, da er in Newcastle die Chance hätte, Speerspitze eines neuen und vielversprechenden Projekts zu werden.
Ob es zu einer Verpflichtung komme, hänge aber auch von der Zukunft Newcastles ab. Der Klub soll laut Medienberichten an den äußerst umstrittenen Kronprinzen Mohammed Bin Salman aus Saudi-Arabien verkauft werden.
Aktuell stocken die Verhandlungen. Nur im Falle eines Verkaufs hätte Newcastle genug Kapital, um sich einen Kauf Coutinhos leisten zu können.
Der Brasilianer ist im Moment auf Leihbasis für den FC Bayern München aktiv. Der deutsche Rekordmeister wird die auf geschätzte 80 Millionen Euro gesunkene Ablösesumme an den FC Barcelona für einen Kauf Coutinhos aber aller Wahrscheinlichkeit nach nicht bezahlen.

Premier-League-Klubs an Coutinho interessiert

26. Mai: Die Zukunft des vom FC Barcelona an den FC Bayern ausgeliehenen Philippe Coutinho ist weiterhin offen. Aktuell kuriert der Brasilianer eine Sprunggelenksverletzung aus, ob er überhaupt nochmal für die Münchner auflaufen wird, ist fraglich. Nun wurden drei englische Klubs als mögliche Abnehmer ins Spiel gebracht. Hier gibt es alle Informationen zum aktuellen Stand in den Verhandlungen um Coutinho.
Laut "Sky Sports" wurde der 27-Jährige dem FC Chelsea, dem FC Arsenal und Tottenham Hotspur angeboten.
Jedoch würde wohl eine hohe Ablösesumme für Coutinho bezahlt werden müssen, da er noch drei Jahre Vertrag bei den Katalanen besitzt. Auch das Gehalt, das bei stolzen 250.000 Pfund pro Woche (15 Millionen Euro pro Jahr) liegt, ist eine Hürde für potenzielle Interessenten.

Gibt es doch die Wende bei Bayern?

19. Mai: Beim FC Bayern München hoffe man laut "Sport 1" nun doch darauf, Philippe Coutinho auch über das Saisonende hinaus zu verpflichten. Abhängig könne das auch davon sein, ob man Kai Havertz bekommt. Bayer 04 Leverkusen sei nach aktuellem Stand nicht bereit, Havertz unter einer dreistelligen Millionensumme gehen zu lassen. Verzichte man beim FC Bayern auf diese Verpflichtung, wäre mögliches Geld für Coutinho frei.
Cheftrainer Hansi Flick zähle zu den Befürwortern einer Coutinho-Verpflichtung im Lager des deutschen Rekordmeisters. "Philippe hat in den letzten Wochen vor der Pause schon gezeigt, welche Qualitäten er hat. Man hat im Training gemerkt, dass er anders im Team angekommen ist. Er ist sehr sensibel und ein exzellenter Fußballer. Ich genieße es sehr, mit ihm zu arbeiten", sagte Flick.

Zwei Klubs heiß auf Coutinho

24. April: Dass Philippe Coutinho im Sommer nach seiner Leihe nicht vom FC Bayern fest verpflichtet wird, gilt als so gut wie sicher. Wie es für den Brasilianer aber generell weitergeht, ist noch offen. Heiß auf den Brasilianer scheinen indes zwei englische Vereine zu sein.
Carlo Ancelotti, Coach beim FC Everton, möchte ihn gerne verpflichten. Ebenso Brendan Rodgers, jetzt Trainer bei Leicester City. Er kennt Coutinho noch aus gemeinsamen Zeiten beim FC Liverpool. Rodgers war es auch, der Coutinho im Januar 2013 an die Anfield Road lotste.

Setién baut auf Coutinho

16. April: Der Coach des FC Barcelona, Quique Setién, baut nach eigenen Angaben aber weiter auf Coutinho. Beim Radiosender "RAC1" sagte der Barça-Trainer:
Ich mag ihn sehr, er ist ein Spieler, der prinzipiell für Barcelona gemacht ist. (…) Ich zähle darauf, dass er zum Start der nächsten Saison hier ist. Ich weiß nicht, was er machen möchte. Vielleicht muss ich darüber mit ihm sprechen. Aber ohne Zweifel ist er ein toller Spieler.
Allerdings fügte der 61-Jährige auch an: "Sie (interessierte Vereine; Anm. d. Red.) müssten entweder die Klausel zahlen oder einen Beitrag, der den Klub weiterbringt." Der FC Bayern scheint nach bisherigem Stand die Kaufoption über 120 Millionen Euro bei Coutinho nicht ziehen zu wollen.
Seit letztem Sommer bestritt der Offensivspieler 32 Spiele für den deutschen Rekordmeister, dabei erzielte Coutinho neun Tore und bereitete acht Treffer vor. Vor allem die fehlende körperliche Robustheit soll die Münchener aber von einem dauerhaften Kauf abhalten.

Mourinho wirft wohl ein Auge auf Coutinho

10. April: In den Transferpoker um Philippe Coutinho schaltet sich nun offenbar auch Tottenham Hotspur ein und macht damit vor allem Ligarivale FC Chelsea Konkurrenz. Das berichtet jetzt der "Daily Mirror". Angeblich überlegen Spurs-Coach José Mourinho und der englische Verein, ein Angebot für den Brasilianer beim FC Barcelona zu hinterlegen.
Der FC Liverpool ist dagegen angeblich aus dem Rennen um Coutinho ausgestiegen. Laut "Daily Mirror" nehmen die Reds von einer Rückholaktion des 27-Jährigen Abstand. Von 2013 bis 2018 spielte Coutinho bereits bei Liverpool.
Auch Kia Joorabchian, der Berater des Brasilianers, äußerte sich zu den Spekulationen um die Zukunft seines Schützlings. Bei "Sky Sports" erklärte der Agent, Coutinho würde durchaus gerne in die Premier League zurückkehren. Dass er selbst Anhänger des FC Arsenal ist, habe darauf keinen Einfluss:
Die Tatsache, dass ich ein Arsenal-Fan bin, ist kein Geheimnis. Aber ich habe deshalb keine Präferenz, zu welchem Verein einer meiner Spieler wechselt. Ich dränge niemanden zu dem einen oder anderen Klub. Alles ist möglich.
Aktuell ist Coutinho noch bis zum Ende der Saison an den FC Bayern ausgeliehen. Die ausgehandelte Kaufoption über 120 Millionen Euro dürften die Münchener allerdings nach derzeitigem Stand eher nicht ziehen.

Coutinho-Abschied rückt wohl näher

9. April: Philippe Coutinho steht offenbar ganz oben auf dem Transfer-Zettel des FC Chelsea. Wie die spanische Zeitung "Sport" berichtet, befinden sich die Berater des Bayern-Stars schon in "fortgeschrittenen Verhandlungen" mit den Blues.
Im Gespräch ist angeblich wie bei den Münchenern ein Leihgeschäft mit anschließender Kaufoption. Der FC Barcelona würde den Brasilianer allerdings wohl gerne direkt verkaufen.

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