Hütter erhält in Gladbach einen Vertrag über drei Jahre bis Sommer 2024. Gladbach zahlt laut Medienberichten 7,5 Millionen Euro an die Eintracht, dass wäre die höchste Ablöse für einen Trainer in der Bundesliga-Historie.
"Wir freuen uns sehr über die Zusage von Adi Hütter", so Borussia-Sportdirektor Max Eberl: "Er ist für unsere Mannschaft und unseren Verein der beste Trainer für die ab dem Sommer vor uns liegenden Herausforderungen und Ziele."
Hütter hatte die Verantwortlichen am Montagabend über seine Entscheidung informiert, am Dienstagmorgen weihte er die Mannschaft in seine Pläne ein.
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"Die Entscheidung, zur neuen Saison ein neues Kapitel aufzuschlagen, habe ich mir nicht leicht gemacht. Ich habe hier drei unglaublich erfolgreiche und intensive Jahre erlebt, die ich gemeinsam mit der Mannschaft zum Ende dieser Saison mit einem herausragenden Ergebnis abschließen möchte", erklärte Hütter.
"Wir haben eine historische Chance. Alles, was für mich jetzt zählt, ist der Erfolg der Eintracht. Wir wollen unseren Vorsprung verteidigen und uns für die Champions League qualifizieren. Diesem Ziel ordnen wir alles unter", so der 51-Jährige weiter.

Frankfurt will Saison mit Hütter krönen

Einracht-Sportvorstand Fredi Bobic würdigte den Coach in einer Pressemitteilung: "Adi Hütter hat für Eintracht Frankfurt Außerordentliches geleistet und kann die Saison mit dem Erreichen der Champions League krönen. Diesem Ziel gilt unsere gesamte Aufmerksamkeit in den kommenden fünf Wochen bis zum Ende dieser Spielzeit."
Als Nachfolger von Niko Kovac kam Hütter zur Saison 2018/19 von Young Boys aus Bern zu Eintracht. In den ersten beiden Saisons hatte Hütter den Klub auf die Ränge sieben und neun geführt, aktuell liegt die SGE auf Rang vier. Unter Hütter zog Eintracht Frankfurt 2019 ins Halbfinale der UEFA Europa League und im Jahr danach ins Halbfinale des DFB-Pokals ein.
Hütter hatte seinen Vertrag erst im vergangenen September um zwei weitere Jahre verlängert.
Gladbachs Rose verlässt den Klub nach der Spielzeit und wechselt für fünf Millionen Euro zu Borussia Dortmund. In der Liga kämpft die Fohlen-Elf als Tabellenachter um Europa.
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