Durch das Ausbleiben von Einnahmen aus dem internationalen Wettbewerb sieht sich Borussia Mönchengladbach dazu gezwungen, den einen oder anderen Spieler zu verkaufen. Ein solcher Kandidat ist Alassane Pléa, von dem sich die Fohlen eine Ablösesumme in Höhe von 15 Millionen Euro erhoffen.
Wie die französische Zeitung "L'Équipe" berichtet, stehe der 28-Jährige bei gleich mehreren Klubs auf dem Zettel. Vor allem aus Pléas Heimat Frankreich, gibt es gesteigertes Interesse.
Ein möglicher Abnehmer ist Olympique Lyon, das mit Peter Bosz einen neuen Trainer an der Seitenlinie hat, der Pléa noch aus seiner Zeit als Bundesliga-Coach kennt. Hinzu kommt mit Stade Rennes ein weiterer Ligue-1-Klub. Zu Rennes halten die Gladbacher ohnehin Kontakt, da beide Seiten bereits über einen Transfer von Faitout Maouassa verhandeln.
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Daneben habe sich auch Crystal Palace schon nach Pléa erkundigt. Der Trainer der Eagles, Patrick Vieira, beobachte Pléa bereits seit Längerem, habe aber noch keine offiziellen Schritte eingeleitet.
Ein Abgang von Pléa würde gleichzeitig auch einen Verbleib von Gladbachs zweitem Frankreich-Angreifer Marcus Thuram wahrscheinlicher machen.
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