Zu Begin des Jahres hatte sich der 47-Jährige zurückgezogen, um eine Auszeit zu nehmen. Jetzt wartet auf den Klubverantwortlichen jede Menge Arbeit.
"Ich spreche sehr, sehr viel. Ich hab mir schon sehr intensiv Gedanken gemacht. Wir haben einige super-spannende Kandidaten", vermeldete der Sport-Boss.
Rose weiter: "Wir werden uns mit allen unterhalten und werden dann schauen, wo die Symbiose am größten ist. Und wo dann eben auch die Möglichkeit besteht, das zu realisieren."
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Bei der Suche nach einem geeigneten Trainer-Kandidaten will sich Eberl nicht unter Druck setzen und vor allem seinem Credo treu bleiben. Demnach gehe es für ihn nicht darum, "den besten Trainer zu finden, sondern den am besten zu Gladbach passenden Trainer".

Eberl: Bekenntnis zu Gladbach-Coach Rose

Zu konkreten Namen äußerte sich der Sportchef allerdings nicht. Dafür sei es "noch viel zu früh", so Eberl, der sich trotz aller Unruhe im Verein zu seinem scheidenden Übungsleiter bekannte.
"Natürlich", antwortete der Sportdirektor auf die Frage, ob Rose unter allen Umständen bis Saisonende Trainer am Niederrhein bleibe. Es gebe "momentan überhaupt keine Situation, in der ich mir vorstellen kann, dass Marco Rose die Saison nicht zu Ende macht", erklärte der Fußballfunktionär.
In der vergangenen Woche hatte ihm der Coach mitgeteilt, die Fohlen im Sommer verlassen zu wollen, um sich der anderen Borussia aus Dortmund anzuschließen. Als mögliche Nachfolger werden im Gladbacher Umfeld Jesse Marsch (RB Salzburg), Gerardo Seoane (Young Boys Bern), Florian Kohfeldt (Werder Bremen) und Adi Hütter (Eintracht Frankfurt) gehandelt.
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