Dem Bericht des Onlineportals zufolge sei Manchester United nicht bereit, den Gehaltsforderungen der Alaba-Seite nachzukommen.
Die Gehaltsforderung war auch ein Grund, wieso es nicht zu einer Einigung zwischen Alaba und seinem jetzigen Arbeitgeber gekommen sei. Im November zog der FC Bayern sein Angebot für eine Vertragsverlängerung offiziell zurück. "Bayern hat alles Mögliche getan, um eine Einigung zu erzielen", so Rummenigge im "Sport-1-Doppelpass".
Alaba kann im Sommer 2021 den deutschen Rekordmeister ablösefrei verlassen. Fast jeder europäische Topklub wurde in den vergangenen Monaten bereits mit Bayerns-Abwehrchef in Verbindung gebracht.
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Medienberichten zufolge soll aber Real Madrid die besten Chancen auf eine Verpflichtung von Alaba haben. Laut "Marca" würde ein Wechsel zu den Königlichen "näher und näher" rücken und trotz der verbleibenden Konkurrenz von Paris Saint-Germain, Manchester City, dem Liverpool oder Chelsea würden "alle Argumente" für die Königlichen sprechen.
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