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David Alaba: Diese vier Klubs hat Berater Zahavi für den Bayern-Star offenbar im Visier
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Publiziert 09/12/2020 um 13:40 GMT+1 Uhr
Nach einem langwierigen Vertragspoker haben die Verantwortlichen beim FC Bayern München ihr Angebot für David Alaba zurückgezogen. Ein Abgang des Verteidigers deutet sich im kommenden Sommer an. Sein Berater Pini Zahavi steht nun vor der Mammut-Aufgabe, einen neuen Klub für den Österreicher zu verhandeln. Die "Sport Bild" nennt dabei vier potenzielle Klubs: Barcelona, Real Madrid, PSG und Chelsea.
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Ab Januar dürfte der 28-Jährige ohne das Einverständnis der Münchner bei seinem neuen Arbeitgeber unterschreiben. Welcher der vier Vereine das am Ende sein wird, steht derzeit noch in den Sternen. Fakt ist aber: Bei einer erfolgreichen Vermittlung des ablösefreien Bayern-Profis winkt Zahavi eine hohe Summe.
Geht es nach Alaba, soll es entweder der FC Barcelona oder Real Madrid sein, heißt es in dem Bericht. Doch angesichts der schwierigen finanziellen Lage aufgrund der Corona-Krise, ist bei beiden Klubs fraglich, ob sie den hohen Gehaltsforderungen der Alaba-Seite entsprechen können. Dem Vernehmen nach liegen diese bei knapp unter 20 Millionen pro Jahr.
Hinzu kommt, dass der Spielervermittler aufgrund seines im Jahr 2017 initiierten Neymar-Transfers zu PSG bei Barça als nicht sonderlich beliebt gilt. Förderlich könnten hier die Präsidentschaftswahlen im Januar sein. Sollte Amtsanwärter Joan Laporta, ein enger Vertrauter Zahavis, die Wahl gewinnen, könnte sich das Blatt für Alaba noch einmal wenden.
Bei Real hingegen könnte eine Vertragsverlängerung mit Top-Star Sergio Ramos einem möglichen Millionen-Deal mit dem Abwehrspieler im Weg stehen.
Alaba-Optionen: Heißere Spur bei PSG und Chelsea
Folglich muss sich Zahavi nach anderen Alternativen umschauen. Die verbleibenden Varianten: Das finanzstarke PSG und der FC Chelsea, der im Sommer trotz der Corona-Pandemie auf dem Transfermarkt ordentlich einkaufte.
Informationen der "Sport Bild" zufolge, würde Zahavi seinen Schützling "gerne" zu den Franzosen vermitteln. Der Ligue-1-Klub soll allerdings bisher noch kein Thema für den FCB-Profi gewesen sein.
Die Premier League käme da noch eher in Frage, heißt es weiter. Allerdings sei auch hier fraglich, ob das Team von Coach Frank Lampard, das zurzeit nicht wirklich zur europäischen Spitze gehört, eine adäquate Alternative für den österreichischen Nationalspieler darstellt.
Fest steht nur: Der Zeitpunkt rückt näher, zu dem Zahavi den 28-Jährigen, dessen Vertrag in München am 30. Juni 2021 abläuft, unter den Hut bekommen muss. Nicht zu vergessen: Ein Alaba-Verbleib beim deutschen Rekordmeister bleibt nicht zuletzt auch noch eine mögliche Option, zumindest in der Theorie.
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