Nagelsmanns Vertrag bei RB Leipzig ist allerdings noch bis 2023 datiert, eine Ausstiegsklausel besitzt er nicht.
Der RB-Trainer scheiterte am Mittwoch im Champions-League-Achtelfinale gegen den FC Liverpool (0:2, 0:2), doch der Coach steht mit den Sachsen im DFB-Pokal-Halbfinale und liegt in der Bundesliga aktuell mit zwei Punkten Rückstand auf den FC Bayern auf dem zweiten Tabellenplatz.
Auch Flick hat bei den Bayern noch ein Arbeitspapier bis 2023 und dem Bericht zufolge sind weder Bayern noch Leipzig gewillt, ihre Trainer vorzeitig freizugeben.
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Laut "Kicker" gebe es allerdings Spannungen zwischen Flick und Salihamidzic.
Das Fachmagazin berichtete in der aktuellen Ausgabe von "regelmäßigen Meinungsverschiedenheiten" zwischen Trainer und Sportvorstand. Demnach sei eine Abwanderung von Flick zum DFB, wo der 56-Jährige bereits zwischen 2006 und 2014 mit Löw zusammenarbeitete, "sehr wohl möglich".

DFB wird Flick nicht kontaktieren

Es habe zwar noch keine Anfrage vom DFB gegeben, die "erste Spur" führe trotzdem zu Flick. Laut "Bild" werde es aber zunächst keine DFB-Anfrage geben, da man habe sich intern darauf verständigt habe, keine gebundenen Vereinstrainer zu kontaktieren.
Für Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge gilt Flick beim deutschen Rekordmeister ohnehin als unumstritten. Der "Bild" zufolge sei es für Rummenigge "keine Option", den Coach gehen zu lassen. Flick selbst äußerte sich bislang noch nicht.
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