Lehmann entschuldigte sich inzwischen bei Aogo. "In einer privaten Nachricht von meinem Handy an Dennis Aogo ist ein Eindruck entstanden, für den ich mich im Gespräch mit Dennis entschuldigt habe. Als ehemaliger Nationalspieler ist er sehr fachkundig und hat eine tolle Präsenz und bringt bei Sky Quote", twitterte Lehmann.
Gegenüber der "Bild"-Zeitung versicherte der 51-Jährige zudem, die Nachricht sei "überhaupt nicht so gemeint" gewesen, "sondern positiv". Es sei von ihm "unglücklich ausgedrückt" gewesen: "Da die WhatsApp von meinem Handy rausging, übernehme ich die Verantwortung dafür. Es war eine private Nachricht."
Für wen Lehmanns Meldung gedacht war, ist weiter unklar. Lehmann sitzt als Vertreter von Investor Lars Windhorst im Aufsichtsrat des Bundesligisten Hertha BSC.
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Seine Nachricht hat jedenfalls Konsequenzen. Der ehemalige Torwart verliert seinen Posten im Hertha-Aufsichtsrat.
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(SID)

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