Mit Juve gewann der 33-Jährige in seiner Zeit seit 2015 fünf Meister- und drei Pokaltitel und absolvierte 145 Spiele (21 Tore).
"Wir sind in Gesprächen", bestätigte Hertha-Boss Carsten Schmidt bei "Sky90", er selbst habe "ein langes Telefonat mit ihm geführt". Khedira sei "ein großartiger Leader mit viel Erfahrung", er habe aber "lange keine Wettkampfpraxis", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Berliner. Mit dieser Frage müsse man sich beschäftigen.
Trainer Pal Dardai konnte am Sonntagmorgen noch nichts Konkretes sagen. "Ich habe mit Khedira nicht gesprochen", sagte der Ungar. "Ich habe meine Spieler, ich bin sehr zufrieden. Wenn einer dazukommt, herzlich willkommen. Wenn das ein Sami Khedira ist, dann ja, wenn es ein anderer ist, dann ja", sagte Dardai.
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Dardai will sich generell bei den Transferaktivitäten zurückhalten. "Weil ich da reingerutscht bin, kann ich nicht meinen Wunschspieler äußern", sagte der Coach. Das sei Aufgabe des neuen Managements. Aber bestimmt komme jetzt kein 19 Jahre altes Supertalent, "weil uns das nicht weiterbringt", sagte Dardai.
In der Bundesliga hatte Khedira ab 2006 für seinen Stammverein VfB Stuttgart gespielt, mit dem er 2007 auch deutscher Meister wurde. 2010 folgte der Wechsel zu Real Madrid, ehe er sich fünf Jahre später dem italienischen Rekordmeister anschloss.
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(SID)

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