"Es tut mir aufrichtig leid, dass ich in meinem offenen Brief gegenüber Claus Vogt Worte gewählt habe, die nicht angemessen waren und ihn persönlich getroffen haben", so Hitzlsperger weiter. Er habe in seinem Schreiben lediglich seine Motive für die Kandidatur begründen wollen.
Dabei habe er die Wucht seiner Aktion ebenso "unterschätzt" wie den Fakt, dass er Vogt damit angegriffen habe, schrieb Hitzlsperger. Deshalb wolle er Vogt, wie am Montagabend bereits in einer Aufsichtsratssitzung angekündigt, "um Entschuldigung bitten". Bei allen Differenzen in der Sache "sollten wir unter VfBlern jetzt und in Zukunft respektvoll miteinander umgehen".
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