FC Augsburg dementiert Fake-Zitat von Ricardo Pepi in sozialen Medien - Weinzierl habe Talent angepinkelt

Der FC Augsburg hat eine kuriose Falschmeldung im Netz dementiert. In den sozialen Medien kursierte eine gefälschte Aussage des US-Amerikaners Ricardo Pepi, in dem der 19-Jährige sagte, dass Trainer Markus Weinzierl ihn nach dem ersten Training unter der Dusche angepinkelt habe. "Eigentlich offensichtlich, dass dieses 'Zitat' gefaked ist", schrieb der Bundesligaklub nun auf seinem Twitter-Kanal.

Ricardo Pepi

Fotocredit: Getty Images

"Wir können über vieles lachen und nehmen uns auch selbst oftmals nicht allzu ernst. Aber nachdem das einige von Euch da draußen anscheinend glauben, stellen wir hiermit einmal klar, dass es sich um einen Fake handelt", kommunizierte der FC Augsburg.
Hintergrund: In einem Interview mit der "SportBild" hatte Pepi mit großen Zielen überrascht. "Ich möchte mit Augsburg Champions League spielen", hatte das Sturmtalent des aktuellen Tabellen-15. gesagt. In den sozialen Medien hatte die Aussage des Teenagers für Häme und Spott gesorgt.
Daraufhin hatten zahlreiche User kuriose Aussagen erfunden, um sich über das Zitat Pepis lustig zu machen. In einem davon hatte ein Nutzer dem US-Amerikaner in den Mund gelegt, er hätte gesagt, dass sein Trainer ihn angepinkelt habe.
"Ich muss mich an die deutsche Kultur erst noch gewöhnen. Als ich nach dem ersten Training unter der Dusche stand, habe ich plötzlich etwas Warmes an meinem Oberschenkel gespürt. Coach Markus Weinzierl hat mich einfach angepinkelt und meinte, das gehöre dazu. Ich sei nun sein Spieler", lautete das erfundene Zitat.
Dagegen wehrte sich der FC Augsburg nun und dementierte die Aussage klar, in dem sie das Zitat-Bild mit einem großen roten "Fake!" beschrieben.
Pepi war im Januar für eine vereinsinterne Rekordsumme von rund 16 Millionen Euro vom FC Dallas zu den Fuggerstädtern gewechselt und hatte bereits vor seiner Champions-League-Aussage in den sozialen Medien einen Hype ausgelöst.
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Quelle: Perform

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