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Robert Lewandowski unterstützt Menschen in der Ukraine und fordert Solidarität nach Einmarsch Russlands
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Publiziert 26/02/2022 um 11:16 GMT+1 Uhr
Bayern-Star Robert Lewandowski hat sich auf Twitter solidarisch mit den Menschen in der Ukraine gezeigt. "Alles, was im Sport schön ist, steht im Widerspruch zu dem, was Krieg bringt. Für alle Menschen, die Freiheit und Frieden schätzen, ist dies eine Zeit der Solidarität mit den Opfern der militärischen Aggression gegen die Ukraine", schrieb der polnische Nationalstürmer in seiner Botschaft.
Robert Lewandowski
Fotocredit: Getty Images
Als Kapitän der polnischen Nationalmannschaft werde er zudem mit seinen Mannschaftskollegen "über das Spiel gegen Russland sprechen, um einen gemeinsamen Standpunkt in dieser Angelegenheit zu erarbeiten und ihn so bald wie möglich dem Präsidenten des polnischen Fußballverbands vorzulegen", erklärte Lewandowski.
Am 24. März ist eigentlich das WM-Play-off-Spiel gegen die russische Nationalmannschaft in Moskau geplant.
Der Sieger dieses Duells spielt gegen den Gewinner zwischen Schweden und Tschechien um einen der letzten Plätze für die WM in Katar.
Am Samstagmorgen erklärte allerdings bereits Cezary Kulesza, der Präsident des polnischen Fußballverbandes PZPN, dass man nicht gegen Russland antreten werde.
Robert Lewandowski kann Entscheidung verstehen
Auch Lewandowski äußerte sich zu dieser Entscheidung des polnischen Verbandes. Bei Twitter schrieb er: "Das ist die richtige Entscheidung! Ich kann mir nicht vorstellen, zu einem Spiel gegen das russische Team anzutreten, während sich die Aggression in der Ukraine fortsetzt. Russlands Fußballer und Fans sind dafür nicht verantwortlich, aber wir können nicht so tun, als ob nichts passiert."
Zuvor hatte der polnische Verband auf eine offizielle Äußerung der FIFA gewartet. Jakub Kwiatkowski, PZPN-Sprecher und Manager der polnischen Nationalmannschaft, meinte am Freitag: "Wir warten noch auf die Stellungnahme des Internationalen Fußballverbandes. Die FIFA hat bisher noch keine Entscheidung getroffen, was uns Sorgen bereitet. Die Lage ist sehr ernst. Wir sehen, was hinter unserer Ostgrenze geschieht, und wir sind deshalb deprimiert."
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(mit SID)
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Quelle: Perform
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