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Max Eberl zieht Schlussstrich: So reagiert die Fußballwelt auf den Rückzug des Managers bei Gladbach
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Publiziert 28/01/2022 um 18:28 GMT+1 Uhr
Max Eberl hat auf einer bemerkenswerten Pressekonferenz am Freitag tränenreich seinen Rückzug als Manager von Borussia Mönchengladbach bekanntgegeben. In der Fußballwelt löst Eberls Entscheidung, den Fohlen nach 23 Jahren aus gesundheitlichen Gründen den Rücken zu kehren, Bestürzung aus - doch es gibt auch jede Menge Zuspruch und Respektsbekundungen. Die Reaktionen.
Max Eberl
Fotocredit: Getty Images
Lars Stindl (Kapitän von Borussia Mönchengladbach, via Twitter): "Riesen Respekt vor dieser Entscheidung! Ich wünsche dir alles Gute für deine Zukunft! Ganz viel Spaß, ganz viel Freude, ganz viel Max Eberl! Danke für alles!"
Toni Kroos (ehemaliger Nationalspieler, via Twitter): "Chapeau Max Eberl. Überragender Manager und Typ mit richtig großen Eiern. Gute Erholung, Max!"
Ilkay Gündogan (Nationalspieler, via Twitter): "Meinen größten Respekt vor Max Eberl für diese sicherlich sehr schwierige Entscheidung. Dazu gehört sehr viel Mut! Alles Gute für die Zukunft, Max - und vor allem viel Gesundheit."
Domenico Tedesco (Trainer RB Leipzig zum SID): "Es ist natürlich immer was Besonderes, glaube ich, in diesem Fall jetzt im negativen Sinne, wenn eine Klublegende, die jetzt viele, viele Jahre nicht nur als Manager, sondern auch als Spieler dort vor Ort ist, geht. Das ist immer schade. Ich habe ihn dort immer gerne gesehen."
Andre Schürrle (ehemaliger Nationalspieler, via Twitter): "Alles Gute Max Eberl! Viel Ruhe und Geduld! Danke für deine mutigen Worte."
Lothar Matthäus (Rekord-Nationalspieler, bei Sky): "Ich war überrascht, dass er sich so entschieden hat. Man muss es aber akzeptieren und respektieren. Er hat Wahnsinniges geleistet für die Borussia in verschiedenen Positionen. Als Fan und ehemaliger Spieler der Borussia muss man ihm dafür danken. Für seinen Einsatz, für seine Leidenschaft, mit der er gekämpft hat."
Dietmar Hamann (Sky-Experte, bei Sky): "Ich kenne Max seit 40 Jahren, habe als Zehnjähriger gegen ihn gespielt. Max war immer ein Kämpfer. Er hat es auf der PK gesagt: Andere hatten mehr Talent, aber er hat sich immer durchgesetzt. Man muss das respektieren und den Hut vor ihm ziehen, wie offen er mit der Sache umgegangen ist. Wir verlieren heute - auf Zeit - nicht nur einen hervorragenden Manager, sondern auch einen hervorragenden Menschen."
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(SID)
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Eberl-Abschied unter Tränen: "Das macht mich krank"
Quelle: Perform
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