"Das ist auch gut für die Mannschaft. Die neuen Spieler fordern uns alle heraus, und das hält die Energie hoch", ist sich Sané sicher: "Ich habe Sadio gesagt, dass ich erleichtert bin, dass er hier ist - weil ich nicht mehr gegen ihn spielen muss."
Ohnehin müsse sich die Mannschaft nach dem Abschied von Top-Stürmer Robert Lewandowski anpassen. "Man kann keine langen Bälle in die Mitte spielen, weil dort niemand ist. Man muss bereit sein, sich gegenseitig zu helfen, sich füreinander zu bewegen", erklärte der Offensivakteur.
Für die neue Saison, die heute mit dem Bundesliga-Auftakt gegen Eintracht Frankfurt (ab 20:30 Uhr im Liveticker) beginnt, hat Sané mit den Münchenern einiges vor.
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Gerade die überraschend schwache Rückrunde der vergangenen Spielzeit sei Anreiz sich zu verbessern.

Sané: In Rückrunde "ging alles den Bach runter"

Der 26-Jährige meinte dazu: "Wir sind zunächst auf einer Welle geritten. Aber dann spielt man ein Spiel unentschieden, verliert ein Spiel, man verliert ein wenig die Kontrolle und plötzlich wird es wackelig. Aus dem Nichts kam unsere Saison zum Stillstand. Nach und nach ging alles den Bach runter."
"Wenn man so schlecht spielt wie wir und sich überhaupt nicht zeigt, kann man sich nicht anmaßen, das im Rückspiel wieder gutzumachen", erklärte Sané zudem mit Blick auf das Viertelfinal-Aus der Münchener in der Champions League gegen Villarreal (Gesamtergebnis: 1:2).
Daraus müsse man "Motivation für diese Saison ziehen", so der Bayern-Star: "Wir müssen sicherstellen, dass wir dieselben Fehler nicht noch einmal machen."
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