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FC Bayern: Benjamin Pavard hätte angeblich zu Inter Mailand wechseln können - deshalb scheiterte ein Transfer
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Publiziert 03/02/2023 um 12:14 GMT+1 Uhr
Benjamin Pavard stand kurz vor Ende des Transferfensters offenbar vor einem Wechsel. Zumindest klopfte nach Informationen von "Sport1" noch Inter Mailand beim FC Bayern an und wollte den Franzosen verpflichten. Am Ende scheiterte ein Deal wohl vor allem an den Münchenern. Für den Sommer deutet jedoch vieles weiter auf einen Transfer hin. Der Verteidiger soll vor allem von einem Klub träumen.
Benjamin Pavard vom FC Bayern München
Fotocredit: Getty Images
Laut des Berichts fragten die Italiener beim deutschen Rekordmeister an, da Inter zu diesem Zeitpunkt um den Verbleib von Verteidiger Milan Skriniar kämpfte. Der Slowake wurde angeblich von Paris Saint-Germain umworben, blieb am Ende aber in Mailand. Auch weil Inter keinen Ersatz fand.
Das Interesse von PSG, im Champions-League-Achtelfinale der kommende Gegner des FC Bayern, soll die Münchener ebenfalls dazu veranlasst haben, Inter einen Korb zu geben.
Man habe den direkten Konkurrenten Paris nicht weiter verstärken wollen, heißt es. Denn wenn man selbst einem Wechsel von Pavard zugestimmt hätte, wäre Skriniar wohl zu den Franzosen gegangen.
Außerdem wird der Weltmeister von 2018 in München aktuell wieder regelmäßig gebraucht.
Pavard träumt von Wechsel zum FC Barcelona
Durch den Kreuzbandriss von Lucas Hernández fehlt Trainer Julian Nagelsmann ein Verteidiger. Pavard wird damit wieder eine wichtigere Rolle zuteil. Durch Neuzugang und Rechtsverteidiger João Cancelo könnte der 26-Jährige zudem wieder häufiger im Zentrum auflaufen. Gegen Mainz 05 im DFB-Pokal (4:0) durfte der Franzose bereits in einer Dreierkette ran.
Laut "Sport1" sei Pavard trotz seiner Wechselabsichten über den geplatzten Transfer nicht traurig. Denn der Abwehrspieler (Vertrag bis 2024) hat bereits ein Wunschziel ausgemacht. Angeblich träumt Pavard im Sommer von einem Wechsel zum FC Barcelona. Der Berater des Franzosen soll sich bereits mit einem Transfer beschäftigen. Angeblich könnte dabei auch Robert Lewandowskis Berater Pini Zahani als Vermittler zwischen den beiden Vereinen fungieren.
Wie die spanische Zeitung "Sport" berichtet, steht Pavard bei den Katalanen bei der Suche nach einem Rechtsverteidiger auf dem Zettel. Allerdings bestehen offenbar auch einige Zweifel - vor allem im Bezug auf seinen Charakter, da es um Pavard sowohl bei den Bayern als auch in der französischen Nationalmannschaft Konflikte gegeben habe.
Zudem müssten die Münchener vermutlich von ihrem Wunschpreis - angeblich 30 Millionen Euro - abrücken. Der FC Barcelona ist wohl nicht bereit, für diese Position derart viel Geld auszugeben, heißt es aus Spanien.
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Quelle: Eurosport
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