FC Bayern: Matthijs de Ligt bei England-Klubs offenbar hoch im Kurs - Man United, Chelsea und Newcastle interessiert
Publiziert 14/06/2024 um 12:43 GMT+2 Uhr
Verlässt Matthijs de Ligt den FC Bayern München? Wie die "Sport Bild" schreibt, seien gleich drei Premier-League-Klubs am Niederländer interessiert. Sowohl Manchester United als auch der FC Chelsea und Newcastle United würden demnach über eine Verpflichtung des Innenverteidigers nachdenken. Auch "Sky" berichtet über ein Interesse der Red Devils.
De Ligt weicht Frage zu Bayern aus: "Ich spiele jetzt EM"
Quelle: Perform
Unter dessen aktuellem Cheftrainer Erik ten Hag spielte de Ligt bereits von 2016 bis 2017 bei Ajax Amsterdam. Ten Hag gilt als Förderer seines Landsmanns.
Die "Red Devils" suchen zudem nach Verstärkung in der Innenverteidigung. Raphaël Varane und Victor Lindelöf werden den Klub mit großer Wahrscheinlichkeit noch vor Beginn der neuen Saison verlassen.
Zuvor hatte die "Bild" darüber berichtet, dass de Ligt zum Verkauf stehe. Der neue Münchner Chefcoach Vincent Kompany plane nicht mehr mit dem 24-Jährigen.
Mit dem Japaner Hiroki Ito vom VfB Stuttgart haben sich die Münchner in der Verteidigung verstärkt. Zudem steht die Verpflichtung von Leverkusens Jonathan Tah im Raum. Da Kompany zudem an Dayot Upemacano festhalten wolle, scheint für de Ligt kein Platz mehr im Kader zu sein.
De Ligt weicht Zukunftsfrage aus
Der Niederländer wechselte 2022 an die Säbener Straße. Sein Vertrag beim deutschen Rekordmeister läuft noch bis Sommer 2027.
Angesprochen auf seine Zukunft vermied auch de Ligt jüngst ein klares Bekenntnis zum Rekordmeister. "Ich habe noch nicht mit dem neuen Trainer gesprochen. Aber das ist auch normal während der EM", sagte der Innenverteidiger auf einer Pressekonferenz: "Wir spielen jetzt die EM, das ist das Wichtigste, da liegt mein voller Fokus drauf."
Das könnte Dich auch interessieren: Gündogan mit Appell an die Fans
/origin-imgresizer.eurosport.com/2024/06/13/3987389-80923488-2560-1440.gif)
"Wir brauchen alle!" Nagelsmann schwört Fans und Spieler ein
Quelle: Perform
Ähnliche Themen
Werbung
Werbung